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	<title>Letizias Gaumenfreuden</title>
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	<description>Authentisch - Schnörkellos - Selbstgemacht</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:10:09 +0000</pubDate>
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		<title>Valentinstag – Ideen   .:. mit Rezept und Anleitung .:.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<category><![CDATA[verliebt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Happy Valentine! Stoopp, stoop, stop, nicht wegklicken — weiterlesen!
Als ich mich in meinem Freundeskreis erkundigte, was man denn so macht oder bereit ist zu machen für den Schatz zum Valentinstag, bin ich auf lauter abwehrende, händeverrührende Reaktionen gestossen. Ich wurde verständnislos angeschaut und gefragt: «Wottsch würkli uf de Zug ufspringe?». Ja ich will. Warum? Weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1254 alignnone" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/02/valentinstag_header.jpg" alt="valentinstag_header" width="400" height="160" /></p>
<p><strong>Happy Valentine! Stoopp, stoop, stop, nicht wegklicken — weiterlesen!<span id="more-1224"></span></strong></p>
<p>Als ich mich in meinem Freundeskreis erkundigte, was man denn so macht oder bereit ist zu machen für den Schatz zum Valentinstag, bin ich auf lauter abwehrende, händeverrührende Reaktionen gestossen. Ich wurde verständnislos angeschaut und gefragt: «Wottsch würkli uf de Zug ufspringe?». Ja ich will. Warum? Weil dies ein Anlass ist, wo man dick auftragen kann, wo Deko und das Drumherum kitschig und übertrieben sein darf. Obwohl ich eigentlich gänzlich die Unpassende bin. Seit ich denken kann, gehe ich solo durchs Leben und die letzte Liebesbotschaft, die ich zum Valentinstag erhalten habe liegt Jahre zurück. Aber das macht nichts. Ich bin eben unverbesserlich romantisch.</p>
<p>Bei meiner Recherche im Internet habe ich viele Ideen gefunden. Einige finden sich immer wieder. Hier ein Zusammenschnitt von Dingen, die man vielleicht schon kennt, die aber dennoch richtig toll daherkommen und schnell gemacht sind.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1227 alignnone" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/02/valentinstag_kombi.jpg" alt="valentinstag_kombi" width="400" height="1065" /></p>
<p><strong>Simple Ideen mit grosser Wirkung, oder?</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-1235 alignnone" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/02/valentinstag_pumpernikel.jpg" alt="valentinstag_pumpernikel" width="400" height="379" /></p>
<p><strong>Aus dieser süssen Idee hier würde ich eine salzige Frühstücks-Variante kreieren:</strong><br />
Man nehme zwei Scheiben Pumpernickel (dunkles Roggenschrotbrot), lege sie aufeinander und schneide ein Herz daraus. Zwischen die beiden Herzscheiben streiche man <a title="Schinkenmousse - Letizias Gaumenfreuden" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/06/25/schinken-mousse/">Schinkenmousse.</a><br />
(<a title="Schinkenmousse - Letizias Gaumenfreuden" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/06/25/schinken-mousse/">mein Rezept vom 25. Juni 2009</a>)</p>
<p><strong>Und nun habe ich noch eine süsse Idee.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-1259 alignnone" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/02/valentinstag_guetzlistengel.jpg" alt="valentinstag_guetzlistengel" width="400" height="300" /></p>
<p>Toll, oder?</p>
<p><strong>Folgende Zutaten sind dazu nötig.</strong><br />
175g Mehl<br />
70g feinster Zucker<br />
1 TL Vanillezucker<br />
125g kalte Butter, in Würfel geschnitten<br />
1 EL kaltes Wasser<br />
10 rosarote Bonbons<br />
ein paar Tropfen rosa Lebensmittelfarbe<br />
Grillspiesse aus Holz</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>1. Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz mischen.</p>
<p>2. Die Butter mit dem Mehlgemisch verreiben und rasch zu einem Teig zusammenfügen. Wasser dazu geben. Teig in Folie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p>3. Backofen auf 200ºC vorheizen.</p>
<p>4. Teig entweder zwischen Backpapier oder auf wenig Mehl ca. 4mm dick auswallen.</p>
<p>5. Grosse Kreise ausstechen und mit dem kleinen Herzausstecher in der Mitte ein Loch ausstechen.</p>
<p>6. ½ Grillspiess unten einstechen.</p>
<p>7. Bei 200ºC ca. 7–8 Minuten backen.</p>
<p>8. In einem kleinen Pfännchen die Bonbons mit der Lebensmittelfarbe schmelzen.</p>
<p>9. Schnell in die Mitte des gebackenen Guetzlis füllen. Das Blech mit den Guetzlis etwa 3 Minuten stehen lassen und warten bis die Bonbons-Masse erhärtet ist. Erst dann vom Blech lösen.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/02/17_valentinstags_guetzli.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p style="text-align: left"><strong>Und natürlich darf zum Valentins-Tag die Deko-Idee nicht fehlen. </strong>Voilà, eine Anleitung für diese Herzchen-Untersetzer, zum Beispiel zum Frühstück.</p>
<p style="text-align: left"><img class="size-full wp-image-1286 alignnone" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/02/valentinstag_teller.jpg" alt="valentinstag_teller" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Anleitung</strong><br />
1. Eine handelsübliche Papierserviette Bruch auf Bruch einmal zum Dreieck falten.<br />
2. Die Serviette noch einmal Bruch auf Bruch falten.<br />
3. Mit einer Schere ein halbes Herz (wie auf der Serviette aufgezeichnet) ausschneiden.<br />
Es darf nirgendwo durchgeschnitten werden.<br />
4. Serviette auseinander falten. Fertig.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1288" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/02/valentinstag_serviette.jpg" alt="valentinstag_serviette" width="400" height="300" /></p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/02/17_valentinstags_untersetzer.pdf">Anleitung als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><strong>Das ist euch alles zu viel Arbeit, zu gross der Aufwand</strong>, oder ihr habt keine Lust auf kulinarischen Schnickschnack zum Valentinstag? Okay, dann hätte ich noch eine letzte Idee. Tolle kitschige Valentingstags-Covers für&#8217;s <a title="iPhone Covers From Me To You" href="http://fromme-toyou.tumblr.com/post/365253057/februarys-free-iphone-wallpapers-from-me-to-you" target="_blank">iPhone</a> (geht auch für sonstige Mobiltelefone). Heimlich dem Schatz auf&#8217;s Handy laden&#8230;</p>
<p><strong>Also dann, Happy Valentine, euch allen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Salatsauce .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>

		<category><![CDATA[Salat]]></category>

		<category><![CDATA[Salatsauce]]></category>

		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[
Salatsaucen — Salatsaucen sind meine heimliche Leidenschaft. Und ganz ehrlich, niemand macht so gute Salatsaucen wie ich. Na, ja. Das ist jetzt definitiv ziemlich dick aufgetragen, aber es gibt schon einige Anhaltspunkte, die eine solche Behauptung erlauben.
Meines Erachtens wird viel zu wenig Liebe in die Komposition einer Salatsauce gesteckt. Mal ganz ehrlich — sorry liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1148" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/salatsauce_header.jpg" alt="salatsauce_header" width="400" height="100" /></p>
<p><strong>Salatsaucen — Salatsaucen sind meine heimliche Leidenschaft.</strong> Und ganz ehrlich, niemand macht so gute Salatsaucen wie ich. Na, ja. Das ist jetzt definitiv ziemlich dick aufgetragen, aber es gibt schon einige Anhaltspunkte, die eine solche Behauptung erlauben.</p>
<p>Meines Erachtens wird viel zu wenig Liebe in die Komposition einer Salatsauce gesteckt. Mal ganz ehrlich — sorry liebe Freunde — die Salatsauce wird einfach viel zu wenig gewürdigt. Oft, zu oft kommt die Fertigflasche zum Einsatz. Oder denken wir einmal an den Tomaten-Mozzarella-Salat. Da schütten viel zu viele einfach kräftig mit dünnflüssigem Balsamico über die nett angerichteten Scheiben, dabei ist der <a title="Balsamico — machetwas.blogspot.com" href="http://machetwas.blogspot.com/2009/04/aceto-balsamico-di-modena.html" target="_blank">Balsamico-Trick</a> sooooo einfach:<br />
<em>Den günstigsten Balsamico überhaupt einkaufen, den ganzen Inhalt der Flasche in ein kleines Pfännchen schütten, aufkochen und zur Hälfte reduzieren. Das gibt einen wunderschönen, dickflüssigen Balsamico-Sirup der gut und gerne als 100jährige, teure Essigreduktion durchgeht.</em></p>
<p><a><img src="http://farm4.static.flickr.com/3655/3446559141_08600ae25b.jpg" alt="Balsamico-Tropfen auf weissem Teller" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Nun aber zur Salatsauce, zu meiner Salatsauce</strong><br />
[eine Version davon habe ich im Februar 09 <a title="Salatsauce — machetwas.blogspot.com" href="http://machetwas.blogspot.com/2009/02/das-esse-ich-am-liebsten.html" target="_blank">hier</a> veröffentlicht].<br />
Ich war übrigens schon als Kind Salatsaucen-Queen. Ja, ehrlich, ich habe früh in die Kochtöpfe meiner Mutter geguckt und den Finger getaucht, geschmeckt und gerochen, gekostet und probiert. Anscheinend war der Satz: «<em>Duuu Mami, chönnted mer nöd no echli vo dämm drii tue&#8230;</em>» fast an der Tagesordnung. Und ich erinnere mich, als meine Schwester [die es mit dem Kochen nicht so hat, dafür produziert sie <a title="Atelier Cagoules Paris" href="http://ateliercagoules.etsy.com" target="_blank">geniale Kapuzenmützen</a>.] 1985 oder 86 von zu Hause auszog, bekam sie von mir eine Flasche Salatsauce mit ins Gepäck.</p>
<p>Im letzten Herbst, bekam ich von einer alten Freundin die Anfrage, ob ich ihr die Aufgabe für die 20 geladenen Gäste zu kochen, abnehmen könne. Sie traute sich das nicht zu. Während der Menuebesprechung wies sie mich darauf hin, dass sie wünsche, dass ihre Gäste zwischen italienischer und französischer Sauce für den Salat wählen können. Ich sagte nichts. In meinem Kopf jedoch formten sich die Worte: «Spinsch! Ich bi doch keis billigs 0815 Restaurant.» Aber ich schwieg. Könnt ihr euch vorstellen, was passiert ist? Ich hätte nach dem Essen flaschenweise Salatsauce verkaufen können&#8230;</p>
<p><strong>Die genaue Zusammensetzung dieser einen Erfolgs-Salatsauce kenne ich nicht mehr im Detail.</strong> Hm. So bin ich. Es fällt mir ganz ehrlich schwer, zweimal dasselbe herzustellen. Immer. Aber ich habe dazu gelernt. Nun schreibe ich alles auf.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1177" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/salatsaucen_rezept.jpg" alt="salatsaucen_rezept" width="400" height="300" /></p>
<p>Da mich dieses Erlebnis beflügelt hat, ist seit einiger Zeit Salatsauce das grosse Thema. So verschenkte ich zum Geburtstag sogar ein <a title="machetwas — Salatsaucen-Abonnement" href="http://machetwas.blogspot.com/2010/01/salatsaucen-geburtstags-gutschein.html" target="_blank">Salatsaucen-Abonnement</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1133" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/salatsaucen_gutschein.jpg" alt="salatsaucen_gutschein" width="400" height="300" /></p>
<p>Einige Menschen aus meinem Umfeld werden jetzt entsetzt reagieren, wenn ich dieses Geheimnis lüfte. Aber mal ehrlich. Genau gleich werdet ihr das so oder so nicht hinbekommen, es gibt zu viele Komponenten die nicht 100% wiederholbar sind.<br />
Da war z.B. ein kleiner Rest griechischer Honig in der Sauce. Ich bekam das Glas von meinen Nachbarn geschenkt. Sie brachten es mir aus ihren Ferien mit, von irgendeiner kleinen griechischen Insel. Die Orange war vom Markt, keine Ahnung mehr, welche Sorte das genau war. Ich werde nie mehr diese Sauce herstellen können&#8230;</p>
<p>Bei der Zubereitung einer Salatsauce ist bei mir nur das Verhältnis 2:1 von Öl und Essig fix. Alles andere passiert aus dem Handgelenk und je nach Angebot des Vorrats- und Kühlschranks bzw. nach Lust und Laune.</p>
<p><strong>Hier ein Salatsaucen-Rezept welches der Erfolgs-Sauce sehr nahe kommt.</strong> Passt ausgezeichnet zu Nüsslisalat, Eichblatt, Endivien, Frisèe, jungem Spinat, Löwenzahn etc.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1196" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/salatsauce_fertig.jpg" alt="salatsauce_fertig" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zutaten für eine Flasche von ca. 5dl</strong></p>
<p>3 EL Moutarde Dijon<br />
2 EL Sojasauce<br />
2 EL frisch gepresster Saft einer Moro-Orange<br />
2 EL griechischer Honig<br />
4 EL Kressi Kräuter-Essig von Chirat<br />
2 EL Apfelessig aus der Migros<br />
12 EL Sonnenblumenöl<br />
80 Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle<br />
(Pfefferbouquet für den Kenner von Edi&#8217;s Chrütli Chuchi AG in einer IKEA-Pfeffermühle)<br />
4 TL Gourmet Mix SALAT von Migros<br />
3 Prisen Demeter Kräutersalz</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und entweder mit dem Schwingbesen oder einem Löffel kräftig zu einer sämigen Sauce aufschlagen.<br />
Honig lässt sich sehr gut verrühren, wenn er zuerst mit dem Senf und der Sojasauce vermischt wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1197" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/salatsauce_senf_honig1.jpg" alt="salatsauce_senf_honig1" width="193" height="145" /> <img class="alignnone size-full wp-image-1198" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/salatsauce_senf_honig2.jpg" alt="salatsauce_senf_honig2" width="193" height="145" /></p>
<p>2. Mit einem Trichter in die Flasche füllen.</p>
<p>3. gut verschliessen und verschenken, oder selber brauchen.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/16_waskochen_salatsauce.pdf"></a><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/16_waskochen_salatsauce.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><strong>VARIANTEN</strong> mit feingeschnittenen Frühlingszwiebeln verfeinern /<br />
mit grobkörnigem Senf variieren / Sojasauce weglassen, dafür etwas mehr Salz dazugeben / Orangensaft weglassen</p>
<p><strong>ACHTUNG</strong> wird die Salatsauce im Kühlschrank aufbewahrt, ist sie zwar länger haltbar, aber auch schwieriger aufzumischen. Ich rate daher kleine Flaschen abfüllen und dunkel im Küchenschrank lagern. Rasch brauchen.</p>
<p><strong>TIPP</strong> Je mehr Senf dabei ist, desto dicker wird die Sauce. Je dicker die Salatsauce ist, desto schwieriger ist es, sie in der Flasche zu schütteln, denn sie wird sich trennen und muss vor Gebrauch kräftig geschüttelt werden. Bei <a title="ZDF — Lanz kocht" href="http://lanzkocht.zdf.de/" target="_blank">Lanz kocht</a> habe ich letzthin <a title="Alfons Schuhbeck" href="http://www.schuhbeck.de/" target="_blank">Alfons Schuhbeck</a> zugehört, wie er erklärte, dass Senf eine bindende Wirkung hat. Dass hatte ich auch schon bemerkt, eben bei der Salatsauce.</p>
<p><strong>Und ganz wichtig.</strong> Salatsauce kommt in die Salatschüssel, wo der Salat auch hinein kommt und alles liebevoll untereinander gemengt wird. Erst dann kommt er auf den Teller. So hat jedes Blatt Salatsauce dran. Nicht den Salat auf dem Teller mit Salatsauce übergiessen. Das geht gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inspiration — zwei Entdeckungen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lektüre/Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[AT-Verlag]]></category>

		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Inspriation]]></category>

		<category><![CDATA[Kosmos Verlag]]></category>

		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>

		<category><![CDATA[Regine Stroner]]></category>

		<category><![CDATA[Tanja Grandits]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Portrait habe ich Euch versprochen, auch über meine Inspirationsquellen zu berichten. Einerseits lese ich viele Blogs online, dann bin ich Abonnentin einiger Zeitschriften die sich mit Kochen, Wohnen, Lifestyle und Design beschäftigen. Andererseits kann ich nicht genug Kochbücher horten. Die zwei Tablare in meinem Kästchen in der Küche sind zum bersten gefüllt. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a title="Portrait Letizias Gaumenfreuden" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/about/">Portrait</a> habe ich Euch versprochen, auch über meine Inspirationsquellen zu berichten. Einerseits lese ich viele Blogs online, dann bin ich Abonnentin einiger Zeitschriften die sich mit Kochen, Wohnen, Lifestyle und Design beschäftigen. Andererseits kann ich nicht genug Kochbücher horten. Die zwei Tablare in meinem Kästchen in der Küche sind zum bersten gefüllt. Seit neuestem mit zwei Büchern, die genau zu meinem Gaumenfreuden-Blog passen. Sie beschäftigen sich nämlich mit meinen Themen.</p>
<p>Tanja Grandis <strong>›Eingemacht &amp; Ausgepackt‹</strong> aus dem AT-Verlag und Regine Stroner <strong>›Selbst gemacht &amp; mitgebracht‹</strong> aus dem Kosmos-Verlag.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.atverlag.ch/upload//images/artimgs_feindaten_atverlag/No1ACFaaKbCF.jpg" alt="" width="400" height="549" /></p>
<p>Als ich dieses Buch in Händen hielt, freute ich mich als erstes über den Fotografen. <a title="Michael Wissing" href="http://www.michael-wissing.de/" target="_blank">Michael Wissing</a>. Ein Freund meiner Eltern ist in der Werbung tätig und betreute dort über Jahre namhafte Foodkonzerne. Er brachte mir in den frühen 90ern Foodfotografie und eben diesen Michael Wissing näher. Über mehrere Jahre begleitete mich sein grossformatiger Food-Kalender. Nach der ersten grossen Freude über das Wiedersehen mit Michael Wissing tauchte ich in die Geschmakswelt von Tanja Grandits ein. Sie ist seit Juni 2008 die Chefin des legendären <a title="Restaurant Stucki Basel" href="http://www.stuckibasel.ch/index.php?de_home" target="_blank">Restaurants Stucki</a> in Basel und wurde 2006 von GaultMillau mit 16 Punkten und als Köchin des Jahres ausgezeichnet.</p>
<p>Das Buch deckt ein grosses Spektrum ab. Eingemachtes, Pestos und Pasten, Gewürze, Öle und Buttermischungen, Marmeladen, Sirups und Saucen, Süssigkeiten und Snacks, Gebackenes und Ungebackenes, steht geschrieben im Inhaltsverzeichnis. Das Buch ist aus dem Schweizer AT-Verlag, jedoch in Deutschland hergestellt. Die Zutaten sind dementsprechend deutsch, was jedoch keine Schwierigkeiten bereitet, da es keinerlei Zutaten enthält, die wir Schweizer uns zuerst von Wikipedia übersetzen lassen müssen. Einzig das Weissmehl Type 405 müsste mir einmal jemand erklären. Muss ich dazu zum <a href="http://www.schwarzenbach.ch/" target="_blank">Schwarzenbach</a>? Und nicht vergessen, Paprikas sind bei uns in der Schweiz Peperonis.</p>
<p>Das Buch überzeugt, es enthält bekannte und unbekannte, subtile Aroma-Kompositionen. Ich hätte mir mehr Verpackungsideen gewünscht. Unter ›ausgepackt‹ habe ich mir mehr Inspiration darum herum erhofft.</p>
<p><strong>Ich habe mich an der Gewürzteemischung für Chai Latte versucht.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1085" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/chai_latte_03.jpg" alt="chai_latte_03" width="400" height="300" /></p>
<p>Das Zusammentragen der Zutaten war nicht ganz einfach, ich hätte fast aufgegeben. Neben Schwarzteeblättern benötigt man für diese Gewürzmischung schwarze Pfefferkörner, Fenchelsamen, die Samen von grünen Kardamonkapseln, Gewürznelken, getrockneten Ingwer, ein Zimtstengel und Süssholz. Getrockneten Ingwer habe ich durch kandierten Ingwer ersetzt, da ich auf die Schnelle nirgendwo Ingwer in getrockneter Form gefunden habe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1088" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/chai_latte_zutaten.jpg" alt="chai_latte_zutaten" width="400" height="300" /></p>
<p>Um Süssholz klein hacken zu können, habe ich übrigens den Hammer zur Hand genommen, ganz ehrlich, damit lässt sich Süssholz ziemlich mühelos zerkleinern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1091" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/chai_latte_mischung.jpg" alt="chai_latte_mischung" width="400" height="300" /></p>
<p>Eine Portion habe ich in Gaze eingenäht, mit 1,5 dl Milch und 1,5 dl Wasser aufgekocht und während 5 Minuten köcheln lassen. Hier das Resultat. Chai Latte, ein wärmendes, würziges Getränk für kalte Wintertage.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1094" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/chai_latte_tasse.jpg" alt="chai_latte_tasse" width="400" height="410" /></p>
<p>Aus Tanja Grandits Kochbuch werde ich bei Gelegenheit auch noch die Milchmarmelade mit Fleur de Sel ausprobieren, denn ich stell mir vor, dass dies eine hervorragende Füllung für <a title="Macarons von Letizias Gaumenfreuden" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/10/11/macarons-wie-vom-profi-mit-rezept-und-geschenkschachtel/">Macarons</a> sein könnte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1071" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/fleurdesel_milchmarmelade.jpg" alt="fleurdesel_milchmarmelade" width="400" height="300" /></p>
<p>—  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1030" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/kosmos_9783440121306.jpg" alt="7778_Selbst gemacht mitgebracht.indd" width="400" height="406" /></p>
<p>Dieses Buch enthält 66 Ideen für hausgemachte Köstlichkeiten. Die Autorin <a title="Gasthof Hirschen Blaufelden" href="http://www.hirschen-blaufelden.de/" target="_blank">Regine Stroner</a> führt seit vielen Jahren gemeinsam mit ihrem Mann den  <a title="Gasthof Hirschen Blaufelden" href="http://www.hirschen-blaufelden.de/" target="_blank">Gasthof Linden</a> in Blaufelden, Hohenlohe, Deutschland. Die studierte Haushaltswissenschaftlerin weiss wovon sie schreibt. Hier kommt meine Liebe zu Verpackungen voll zum Zug. Die Ideen sind witzig und unkonventionell. Seite um Seite neue Lösungen. Faszinierend. Das Titelbild wird dem Inhalt übrigens nicht gerecht.</p>
<p>Dieses Buch bietet Küchen-Know-How [Früchte einkochen, Kuchen &amp; Plätzchen, raffiniert würzen], Fruchtgenuss im Glas [Konfitüren, Marmeladen &amp; Gelees], Kochzutaten vom Feinsten [Würzmischungen, Saucen, Öle, Pasten &amp; Essenzen] Süsse Verführungen [Kuchen, Plätzchen &amp; Konfekt] und Pikantes aus dem Backofen [Baguette, Käsegebäck &amp; würzige Knabbereien]. Alles liebevoll gespickt mit Ideen und Tipps. Dieses Buch kommt ebenfalls aus Deutschland, man merkt es nicht bloss an den ›<a title="Wikipedia — Doppel-S" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scharfes_s" target="_blank">Doppel-S</a>‹. Was wir einkaufen sollen, wenn Möhren auf der Zutaten-Liste stehn, wissen wir und unter Schinkenspeck versteht der Deutsche übrigens Frühstücksspeck.</p>
<p><strong>Ich hätte gerne die Punsch-Essenz ausprobiert. </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1074" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/punschessenz.jpg" alt="punschessenz" width="400" height="300" /></p>
<p>Das Vorhaben ist leider am Arrak gescheitert. Ich musste wieder einmal Google fragen, denn ich hatte keine Ahnung was sich hinter dem Namen Arrak versteckt. Bei Wikipedia gibt es zwei Treffer. Einerseits <a title="Wikipedia — Arrak" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arrak" target="_blank">Arrak</a>, so wie es in diesem Rezept aufgeführt ist (eine aus Palmzuckersaft und vergorener Reis<span class="mw-redirect">maische gewonnene Spirituose</span>) und <a title="Wikipedia — Arak" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arak_%28Spirituose%29" target="_blank">Arak</a> mit nur einem R, was sich als Anisschnaps (Ouzo, Pastis, Raki) herausstellte. Ich weiss noch nicht, wo ich nach Arrak suchen soll. Anisschnaps werde ich bestimmt nicht für die Punschessenz verwenden, denn ich mag Anis absolut, total, überhaupt nicht. Phhöööaakk. Wenn es klappt, packe ich beim nächsten Nachmittag auf dem Eisfeld neben den Schlittschuhen auch eine Thermosflasche mit angemachtem, heissem Punsch mit in die Tasche.</p>
<p>Und die scharfe Feigenkonfitüre steht ganz oben auf meiner To-Do Liste. Nicht bloss wegen der witzigen Verpackung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1075" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/scharfe_feigenkonfituere.jpg" alt="scharfe_feigenkonfituere" width="400" height="300" /></p>
<p>—  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —  —</p>
<p>Vielleicht hat das Grosy ja zu Weihnachten einen Bazen geschickt, oder der Schatz hat einen Büchergutschein unter den Weihnachtsbaum gelegt. Dann kann ich diese beiden Bücher nur empfehlen.</p>
<p><span class="atvgrundtext"><a title="Eingemacht &amp; Ausgepackt" href="http://at-verlag.ch/pages/index.cfm?dom=18&amp;rub=2403&amp;arub=2403&amp;orub=2282&amp;osrub=2282&amp;id=101961120&amp;order=name&amp;page=3&amp;autor=" target="_blank"><strong>Eingemacht &amp; Ausgepackt</strong></a> — Geschenke aus meiner Küche<br />
88 Seiten, Format 17,5 x 24 cm<br />
55 Farbfotos<br />
Gebunden, Schutzumschlag<br />
</span><span class="atvgrundtext">ISBN </span><span class="atvgrundtext">978-3-03800-422-6</span> <span class="atvgrundtext"><br />
CHF 29.90<br />
EUR D 17.90<br />
EUR A 18.40</span></p>
<p><strong><a title="Selbst gemacht und mitgebracht - Kosmos Verlag" href="http://www.kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf?openDatabase&amp;_id=978-3-440-12130-6&amp;_lang=DE" target="_blank">Selbst gemacht &amp; mitgebracht</a></strong> — Geschenke aus der Küche<br />
128 Seiten, Format 21,6 x 21,6 cm<br />
ca. 71 Farbfotos<br />
Gebunden, Hardcover<br />
ISBN 978-3-440-12130-6<br />
CHF 27.90<br />
EUR D 14.95<br />
EUR A 15.40</p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Café-de-Paris Butter  .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

		<category><![CDATA[Gastautoren]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

		<category><![CDATA[Butter]]></category>

		<category><![CDATA[Café de Paris]]></category>

		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>

		<category><![CDATA[Kräuterbutter]]></category>

		<category><![CDATA[Nicole Barras]]></category>

		<category><![CDATA[salzig]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt sogar, hat begonnen und ich habe für Euch heute enfalls etwas Neues: meine erste Gastautorin. Mit Nicole Barras verbindet mich nicht nur die Liebe zum Geniessen, Nicoles Unkompliziertheit und die Experimentierlust in der Küche beflügeln mich. Mit ihr den Kochlöffel zu schwingen, macht rundum Spass. Als ich sie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-958" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/header_cafedeparis.jpg" alt="header_cafedeparis" width="400" height="104" /></p>
<p>Ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt sogar, hat begonnen und ich habe für Euch heute enfalls etwas Neues: <strong>meine erste Gastautorin</strong>. <span id="more-955"></span>Mit Nicole Barras verbindet mich nicht nur die Liebe zum Geniessen, Nicoles Unkompliziertheit und die Experimentierlust in der Küche beflügeln mich. Mit ihr den Kochlöffel zu schwingen, macht rundum Spass. Als ich sie im vergangenen Herbst dazu überreden konnte, mit mir für eine Gruppe von 20 Personen einen 4-Gänger zu kochen, war alles in allem zwar harte Arbeit aber auch einfach total genial.</p>
<p>Als sie mir vor einigen Wochen erzählte, dass sie in den nächsten Tagen Café-de-Paris Butter herstellen wolle, drängte ich mich auf und bat, mithelfen zu dürfen. Natürlich würde ich den Fotoapparat mitbringen und darüber hier, in ›Letizias-Gaumenfreuden‹ berichten. Ha, schön gedacht, wunderbar geplant, aber es kam dann doch anders, denn ich lag an dem ausgemachten Abend krank im Bett.</p>
<p>Nicole hat die Entstehung ihrer Café-de-Paris Butter selber dokumentiert und mir, bzw. uns, das Rezept dazu zur Verfügung gestellt. Ich setze das «Siegel» darauf, frei nach dem Motto «probiert und für gut befunden» und lasse euch hiermit daran teilhaben.</p>
<p><strong>Wer glaubt, Café-de-Paris sei ein französischer Klassiker, irrt.</strong> Ich wusste es auch nicht. <a title="Wikipedia — Café de Paris" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caf%C3%A9_de_Paris" target="_blank">Wikipedia</a> half mir auf die Sprünge. Es stellt sich heraus, dass diese Kräuterbutter eine Schweizer Erfindung ist. <em>Die Geschichte der Sauce begann in den 1930er Jahren, als die Eigentümerin des Genfer «Restaurant du Coq d&#8217;Or», Madame Bourbier, die Sauce erfindet und diese zu ihren Fleischgerichten serviert. Die Tochter von Madame Bourbier heiratet den Eigentümer des Restaurants <a title="Restaurant Café de Paris Genf" href="http://www.cafe-de-paris.ch/" target="_blank">«Café de Paris»</a> in der Rue du Mont Blanc Nr. 26, Freddy Dumont. Dieser erfährt die genaue Rezeptur der Buttersauce, die bis heute ein gut gehütetes Geheimnis ist. Die Sauce wird mit dem Slogan: «Toujours imité, jamais égalé» (Immer imitiert, nie erreicht) </em><em>vertrieben</em><em>. </em>Na dann, probieren wir es doch heute auch einmal. Nicht original, aber definitiv zum Ausprobieren empfohlen.</p>
<p><strong>Nicole hat für Ihre Café-de-Paris Butter folgende Zutaten verwendet:</strong></p>
<p>150g fein gehackte Schalotten<br />
1 fein gehackte Knoblauchzehe<br />
1 EL Erdnussöl<br />
50ml Weisswein<br />
1 TL  Majoran<br />
1 TL getrockneter Thymian<br />
4 EL gehackte Petersilie<br />
650g weiche Butter<br />
1 TL edelsüsser Paprika<br />
1 ½ TL Currypulver<br />
1 TL gemahlener, weisser Pfeffer<br />
1 EL Fleur de Sel<br />
Saft von 1 Zitrone<br />
2 EL Worcestersauce<br />
1 TL Cognac<br />
2 EL Sherry<br />
1 EL Madeira<br />
1 EL fein geschnittener Schnittlauch<br />
2 Eigelb<br />
1 Ei</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-968" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/cafedeparis_1.jpg" alt="cafedeparis_1" width="400" height="533" /></p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>1. Falls die Butter aus dem Kühlschrank kommt, in Stücke schneiden und in einer Rührschüssel bei Zimmertemperatur stehen lassen, bis sie schön weich ist. Ansonsten die weiche Butter in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer schön schaumig rühren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-972" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/cafedeparis_2.jpg" alt="cafedeparis_2" width="400" height="300" /></p>
<p>2. Schalotten, Knoblauch und Kräuter fein hacken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-973" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/cafedeparis_4.jpg" alt="cafedeparis_4" width="400" height="300" /></p>
<p>3. In einem kleinen Pfännchen das Erdnussöl erhitzen, den Knoblauch und die Schalotten beigeben, weich dünsten, ohne dass sie Farbe annehmen. Abkühlen lassen. In einem anderen Pfännchen den Weisswein erhitzen. Majoran und Thymian beigeben und alles einkochen lassen. Ebenfalls abkühlen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-974" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/cafedeparis_5.jpg" alt="cafedeparis_5" width="400" height="300" /></p>
<p>4. Die beiden Mischungen mit Paprika, Currypulver, Pfeffer, Salz, Zitronensaft, Worcestersauce, Cognac, Sherry und Madeira in die Butter geben und alles sehr gut verrühren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-975" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/cafedeparis_6.jpg" alt="cafedeparis_6" width="400" height="300" /></p>
<p>5. Zum Schluss das Ei und die beiden Eigelb sowie Petersilie und Schnittlauch dazu geben. Langsam rühren, bis alles gut gemischt, bzw. gebunden ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-976" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/cafedeparis_7.jpg" alt="cafedeparis_7" width="400" height="300" /></p>
<p>6. Die sehr weiche Café-de-Paris-Butter auf 5 Stück Pergamentpapier aufteilen,</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-977" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/cafedeparis_8.jpg" alt="cafedeparis_8" width="400" height="300" /></p>
<p>zu Rollen formen und im Tiefkühler einfrieren.<br />
<strong>Zitat Nicole:</strong> <em>«Läck isch das e Sauerei gsi!»</em><br />
Vielleicht lohnt es sich, die Masse für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen zu lassen, bevor man die Rollen formt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-978" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/cafedeparis_9.jpg" alt="cafedeparis_9" width="400" height="300" /></p>
<p>Kommt die Butter zum Einsatz, kann die Rolle leicht angetaut und mit einem in heisses Wasser getauchten Messer in Scheiben geschnitten werden.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/01/15_waskochen_cafedeparis.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><strong>Passt zu:</strong><br />
Entrecôte, Rinds-Filet, Steak oder Fisch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebkuchen .÷.  mit Rezept .÷.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Backen]]></category>

		<category><![CDATA[Deko]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Dekorieren]]></category>

		<category><![CDATA[Geschenkverpackung]]></category>

		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>

		<category><![CDATA[Verziehren]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnacht]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtszeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit = Dekozeit = Lebkuchenzeit. Alle Jahre wieder gehören auch bei mir die Lebkuchen zum Weihnachtsgebäck.

Es gibt zig verschiedene Rezepte und viele Geschichten rund um den Lebkuchen. Letzte Woche wurde mir zugetragen, dass man den Lebkuchenteig eigentlich vor dem Backen 2 Wochen im Kühlschrank ruhen lassen sollte. Ich weiss, dann ist Weihnachten 2009 vorbei und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtszeit = Dekozeit = Lebkuchenzeit. Alle Jahre wieder gehören auch bei mir die Lebkuchen zum Weihnachtsgebäck.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-913" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/lebkuchen_header.jpg" alt="lebkuchen_header" width="400" height="100" /></p>
<p><span id="more-912"></span>Es gibt zig verschiedene Rezepte und viele Geschichten rund um den Lebkuchen. Letzte Woche wurde mir zugetragen, dass man den Lebkuchenteig eigentlich vor dem Backen 2 Wochen im Kühlschrank ruhen lassen sollte. Ich weiss, dann ist Weihnachten 2009 vorbei und niemand bäckt mehr Lebkuchen. Aber zu wissen, dass der Teig eigentlich eine lange Ruhezeit benötigt hat mich überrascht.</p>
<p>Lebkuchengewürz horte ich in diversen Mischungen. Mal an einem Weihnachtsmarkt gekauft, mal geschenkt bekommen, ich weiss gar nicht mehr so genau, wie sie in meine Gewürzkiste gekommen sind.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-929" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/lebkuchen_gewuerze.jpg" alt="lebkuchen_gewuerze" width="400" height="267" /></p>
<p>Ich habe schon viele Rezepte ausprobiert, dieses hier ist mein Lieblingsrezept</p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
2 Eigelb<br />
50 g Zucker<br />
2 EL heisses Wasser<br />
75 g Butter<br />
500 g Honig<br />
100 g Zucker<br />
2 ½ TL Natron *<br />
1 EL warme Milch<br />
2–3 EL Lebkuchengewürz<br />
900 g Mehl<br />
etwas Milch zum Bestreichen des Lebkuchens</p>
<p>* Natron ist in Drogerien und Apotheken erhältlich</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
1. Eigelb mit 50 g Zucker und heissem Wasser zu einer hellen, dicklichen Creme schlagen.</p>
<p>2. Butter, Honig und 100 g Zucker in einem kleinen Pfännchen auf kleinem Feuer erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Alles zur Eicreme geben und gut unterrühren.</p>
<p>3. Das Natron mit der warmen Milch verrühren. Zusammen mit dem Lebkuchengewürz zur Ei-Honig-Masse geben. Anschliessend das Mehl beifügen und alles zu einem kompakten, weichen Teig kneten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">WICHTIG</span> man sollte rasch arbeiten, denn die Ei-Honig-Masse sollte noch warm sein, wenn Natron, Lebkuchengewürz und Mehl begegeben werden.</p>
<p>4. Den Ofen auf 200°C vorheizen.</p>
<p>5. Den noch warmen Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1cm dick auswallen. Formen mit dem Messer schneiden oder mit Guetzliförmli ausstechen. Falls Geschenk- oder Dekoanhänger entstehen sollen, nicht vergessen mit dem Zahnstocher oder dem Bratspiess jetzt die entsprechenden Löcher zu stechen.</p>
<p>6. Lebkuchen mit Milch bestreichen und im 200°C heissen Ofen auf der zweituntersten Rille ca. 10–12 Minuten backen.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/14_waskochen_lebkuchen.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline">TIPP</span> Lebkuchen sind länger haltbar, wenn man einen Apfelschnitz mit in die Dose legt.</p>
<p>Und jetzt? Was tun, mit Lebkuchen. Nun ja, essen vielleicht. Wem das zu simple ist hier ein paar Ideen was man aus Lebkuchenteig alles herstellen kann:</p>
<p><strong>kleine Lebkuchen liebevoll mit Zuckerguss verziehren</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-917" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/lebkuchen_deko.jpg" alt="lebkuchen_deko" width="400" height="300" /></p>
<p>Diese kleinen Lebkuchen habe ich teilweise mit Guetzliausstechern ausgestochen, bzw. von Hand mit dem Messer geschnitten. Die Idee mit der Zuckerguss-Verziehrung habe ich aus dem wunderschönen Buch <a href="http://www.amazon.de/Dezembertage-Birgitta-Wolfgang-Drejer/dp/3512032842/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1261047418&amp;sr=8-3" target="_blank">Dezembertage</a>. Der Zuckerguss kann auch mit Lebensmittelfarbe gefärbt werden. Lebkuchen mit Kindern zu verziehren ist immer eine heitere Beschäftigung und Tanten, Onkel, Gotti, Götti, Oma und Opa freuen sich bestimmt über Weihnachtsgeschenke die so liebevoll verziehrt sind.</p>
<p><strong>Spritzglasur</strong> zum zeichnen von Konturen und zum Ankleben von Dekorationselementen<br />
1 Eiweiss<br />
150 g Puderzucker<br />
Eiweiss und Puderzucker so lange schlagen bis der Guss steife Spitzen zeigt. Falls die Glasur zu flüssig ist, noch etwas Puderzucker beigeben.<br />
Spritztütchen kann man leicht aus Backpapier selber drehen. Ein quadratisches Stück Backpapier diagonal zu einem Dreieck falten, entlang der Knickkante durchtrennen. Dreieck zur mittleren Spitze hin einrollen. Oberen Rand umknicken. Füllen.  Je kleiner das Loch in der Tütenspitze (mit der Schere milimeterfein abschneiden) desto feiner die Linie, die man ziehen kann.</p>
<p><strong>Ein Lebkuchenhaus daraus basteln</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-915" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/lebkuchen_haus_fertig.jpg" alt="lebkuchen_haus_fertig" width="400" height="300" /></p>
<p>Es gibt eine tolle Box von <a href="http://wohlfuehlladen.rent-a-shop.ch/" target="_blank">l&#8217;arte del benessere</a> da sind alle Dekoelemente dabei. Ansonsten der Kreativität freien Lauf lassen. Zum Dekorieren eignen sich Gummibärchen, Smarties, Bonbons. Zuckerperlen etc.</p>
<p>Die Spritzglasur muss fest sein (Rezeptangaben siehe oben), ist sie zu flüssig fällt das Haus auseinander. Masse in einen Dressiersack mit gezackter Tülle füllen und damit Elemente zusammenkleben sowie Dekoelemente aufkleben.</p>
<p>Ich habe die einzelnen Hausteile vor dem Backen zugeschnitten, da mir beim Ausprobieren eines neuen Rezeptes ein Fehler unterlaufen ist. Ich habe die Eier vergessen und mein Lebkuchenteig war so pickelhart, dass ich ihn erst 3 Stunden auf dem Heizkörper zum weich werden, drehen und wenden musste, damit er auswallbar war. Nach dem Backen war er hart wie ein Willisauer Ringli. Die steinharte Teigplatte habe ich mit dem Hammer zerschlagen und nun reiche ich zum Tee oder Kaffe ›Läbchuechebröcke‹. Schmecken tun sie nämlich köstlich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-916" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/lebkuchen_haus_zuschnitt.jpg" alt="lebkuchen_haus_zuschnitt" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Geschenkanhänger aus Lebkuchenteig</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-918" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/lebkuchen_anhaenger.jpg" alt="lebkuchen_anhaenger" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-925" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/lebkuchen_geschenk.jpg" alt="lebkuchen_geschenk" width="400" height="267" /></p>
<p>Dazu aus dem Lebkuchenteig mit kleinen Ausstechern z.B. Herzchen ausstechen. WICHTIG! Vor dem backen mit einem Zahnstocher oder Grillspiess ein Loch für das Bändeli einstechen. Nach dem Backen Schnürchen durchs Loch ziehen oben in der Mitte eng verknüpfen und anschliessend als Dekoration für den Weihnachtsbaum, das Geschenkpäckli, an die Haustüre oder ans Fenster verwenden.</p>
<address>rot-weisse Bratschnur gibt es bei CoopCity. Das gestreifte Band ist von <a href="http://www.ademas.ch/" target="_blank">adémas</a> in Winterhtur. Das rot-weiss karierte Band von Migros.</address>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-926" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/lebkuchen_deko_haustuere.jpg" alt="lebkuchen_deko_haustuere" width="400" height="267" /></p>
<p>Welches sind Eure Lebkuchen-Geschichten? Was kann man noch herstellen aus Lebkuchenteig?<br />
Ich freue mich auf Eure Kommentare. Fröhliches Werken in der Vorweihnachtszeit, wünsche ich Euch allen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ein «schwedischer» Grittibänz .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/12/03/ein-schwedischer-grittibanz-mit-rezept/</link>
		<comments>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/12/03/ein-schwedischer-grittibanz-mit-rezept/</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Backen]]></category>

		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

		<category><![CDATA[Lektüre/Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

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		<category><![CDATA[Grittibänz]]></category>

		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

		<category><![CDATA[Samichlaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag feiern wir Samichlaus und ich bin überzeugt, dass da und dort eine Einladung abgemacht ist. Bestimmt sind die Bäckereien die am Sonntag-Morgen geöffnet haben total überlaufen. Ich würde raten, Grittibänz sälbermachen.

Und zwar nicht in der klassischen Zopfteig-Variante, sondern in einer süssen Hefeteig-Variante mit Kardamon und Zimt, inspiriert von der schwedischen TV-Köchin Leila Lindholm. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag feiern wir Samichlaus und ich bin überzeugt, dass da und dort eine Einladung abgemacht ist. Bestimmt sind die Bäckereien die am Sonntag-Morgen geöffnet haben total überlaufen. Ich würde raten, Grittibänz sälbermachen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-903" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/schwedenbaenz_haeder1.jpg" alt="schwedenbaenz_haeder1" width="400" height="100" /></p>
<p><span id="more-860"></span>Und zwar nicht in der klassischen Zopfteig-Variante, sondern in einer süssen Hefeteig-Variante mit Kardamon und Zimt, inspiriert von der schwedischen TV-Köchin Leila Lindholm. Ich habe <a href="http://www.leila.se/" target="_blank">Leila Lindholm</a> erst vor ein paar Monaten per Zufall entdeckt und sie begeistert mich. Ihre Backrezepte sind fantasievoll und suuuuper lecker. Dank ihrem Kochbuch <a href="http://atverlag.ch/pages/index.cfm?dom=18&amp;rub=2403&amp;arub=2415&amp;orub=2280&amp;osrub=2415&amp;id=101958928&amp;order=name&amp;page=1&amp;autor=" target="_blank">«Backen mit Leila»</a> konnte ich Ende Oktober auch die Anfrage nach einer <a href="http://machetwas.blogspot.com/2009/10/torte-fertig-abgeholt.html" target="_blank">Geburtstagstorte</a> zur vollsten Zufriedenheit der Kundin ausführen.</p>
<p>Jetzt zum Rezept:<strong></strong></p>
<p><strong>Zutaten für den Hefeteig</strong><br />
½ EL Kardamonpulver<br />
3 dl Milch<br />
1 Briefchen Trockenhefe<br />
120g Zucker<br />
½ TL Salz<br />
150g weiche Butter<br />
1 Ei<br />
660g Weissmehl</p>
<p><strong>Zutaten für die Füllung</strong><br />
180g weiche Butter<br />
80g Zucker<br />
1 EL Zimt</p>
<p><strong>Zum Bestreichen</strong><br />
1 verquirltes Ei</p>
<p><strong>Nach dem Backen</strong><br />
1dl Zuckerwasser (80g Zucker mit ½ dl Wasser und Saft von ½ Zitrone aufkochen, in eine Flasche abfüllen und abkühlen lassen)<br />
1 TL flüssiger Honig<br />
½ EL Kardamonpulver</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>1. Milch in einem kleinen Pfännchen handwarm erwärmen.<br />
2. Butter, Zucker und Trockenhefe dazugeben und alles auflösen.<br />
3. Mehl mit Salz mischen.<br />
4. Die Flüssigkeit und das Ei zum Mehl geben und zu einem lockeren, weichen, geschmeidigen Teig kneten.<br />
5. Teig in eine Schüssel geben und mit Frischhaltefolie abdecken. Schüssel unter das Kopfkissen stellen. Dort in geschützter Wärme kann der Teig nun ca. 1 ½ Stunden gehen.<br />
6. Während der Teig geht, Butter, Zucker und Zimt cremig rühren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-870" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/schwedenbaenz_teig.jpg" alt="schwedenbaenz_teig" width="400" height="300" /></p>
<p>7. Wenn der Teig mindestens ums Doppelte aufgegangen ist kann er unter dem Kopfkissen hervorgeholt und weiterbearbeitet werden.<br />
8. Teig nochmals kräftig durchkneten und in 2 gleich grosse Teile teilen.<br />
9. Eine Hälfte zu einer rechteckigen, etwa 1 cm dicken Teigplatte ausrollen.<br />
10. Die Zimtbutter darauf verstreichen.<br />
11. Die andere Hälfte ebenfalls zu einer gleich grossen Teigplatte ausrollen und auf die Zimtbutter legen.<br />
12. Teig in 4 gleichgrosse Stücke schneiden und daraus ohne nochmals zu kneten je einen Gritibänz formen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-871" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/schwedenbaenz_blech.jpg" alt="schwedenbaenz_blech" width="400" height="533" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-872" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/schwedenbaenz_sie_blech.jpg" alt="schwedenbaenz_sie_blech" width="400" height="533" /></p>
<p>Nasen und Mund schneide ich mit der Haushaltschere, ebenso ihre Haare. Wer Weinbeeren für die Augen nicht mag, kann auch kleine Schokostückchen verwenden.<br />
13. Backofen auf 200°C vorheizen.<br />
14. Die Grittibänzen nochmals 40 Minuten an der Wärme gehen lassen.<br />
15. Mit dem verquirlten Ei bestreichen.<br />
16. ca.25 Minuten bei 200°C backen.<br />
17. Zuckersirup mit Honig und Kardamonpulver mischen.<br />
17. Die Grittibänzen aus dem Ofen nehmen und sofort mit der Zuckersirup-Mischung grosszügig bestreichen.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/13_waskochen_grittibaenz.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-875" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/12/schwedenbaenz_fertig.jpg" alt="schwedenbaenz_fertig" width="400" height="300" /></p>
<p>Da kann der Samichlaus die Fitze gleich wieder einpacken&#8230;<br />
Mehr zum entstehen dieses Rezeptes gibt es bei <a href="http://popi.lorenzetti.ch/2009/04/04_grittibaenz_01.html" target="_blank">Türchen 4</a> in <a href="http://popi.lorenzetti.ch" target="_blank">Popis Adventskalender</a>.</p>
<p>ps. die rot-weiss gepunkteten Tabletts gibts beim <a href="http://www.madalbal.ch/filialen_zuerich37.html" target="_blank">Preisparadies</a>. Kardamonpulver bekommt man z.B. bei Coop.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanillezucker selbstgemacht</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/11/23/vanillezucker-selbstgemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Süss]]></category>

		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

		<category><![CDATA[Vanilleschote]]></category>

		<category><![CDATA[Vanillezucker]]></category>

		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir bleiben noch etwas beim Süssen. Ich jammerte ja bereits seit Wochen, der nächste Beitrag würde mit Sicherheit salzig, Ihr wisst ja warum. Mein Herz schlägt für Salziges und nicht für Süsses. Aber jetzt in der Vorweihnachtszeit, wenn die Tage kurz sind, die Abende dunkel und lang, dann gibt es auch für mich nichts Gemütlicheres, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-831" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/11/vanillezucker_header.jpg" alt="vanillezucker_header" width="400" height="100" /></p>
<p>Wir bleiben noch etwas beim Süssen. Ich jammerte ja bereits seit Wochen, der nächste Beitrag würde mit Sicherheit salzig, Ihr wisst ja warum. Mein Herz schlägt für Salziges und nicht für Süsses. <span id="more-825"></span>Aber jetzt in der Vorweihnachtszeit, wenn die Tage kurz sind, die Abende dunkel und lang, dann gibt es auch für mich nichts Gemütlicheres, als mit einer heissen Tasse Tee und einem spannenden Buch eingekuschelt auf dem Sofa zu chillen.</p>
<p>Wie sieht es bei Euch aus? Habt ihr die Weihnachtsguetzliproduktion auch schon erledigt? Während meiner Produktion ist mir eine ausgekratzte Vanilleschote in die Hände gekommen. Was ich damit jeweils mache, muss ich euch heute unbedingt erzählen. Denn die Idee ist so simpel wie genial. Sie wurde mir von meinem Vater überliefert. Eine Kindheitserinnerung. Seine Mutter hat das jeweils gemacht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-828" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/11/vanillezucker_2.jpg" alt="vanillezucker_2" width="400" height="300" /></p>
<p>Also. Diese Geschichte ist simpel, und schnell erzählt, ich brauch dazu gerade mal 12 Worte. Aufgeschlitzte und ausgekratzte Vanilleschote in ein gut verschliessbares Zuckerglas stecken und schütteln. Mindestens eine Woche stehen lassen. Fertig.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-829" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/11/vanillezucker_3.jpg" alt="vanillezucker_3" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-845" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/11/vanillezucker_5.jpg" alt="vanillezucker_5" width="400" height="300" /></p>
<p>In den Ferien auf der Nordseeinsel Amrum habe ich vor einigen Jahren solchen Vanille-Zucker im Stoffsäckchen gekauft. Er wurde da als Sandsack angeboten. Es passt, der selbstgemachte Vanillezucker hat eine sandige Farbe und schmeckt auch bei der Zubereitung von Desserts und Gebäck.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-830" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/11/vanillezucker_4.jpg" alt="vanillezucker_4" width="400" height="300" /></p>
<p>Und wenn irgend jemand von Euch solche selbstgemachte Geschenkanhängerli haben möchte. Dem habe ich Good News. Am kommenden Samstag, 28. November 2009 verkaufe ich am Weihnachtsmarkt auf dem Röschibachplatz in Zürich-Wipkingen Verschiedenes aus Papier, während Renate von <a title="vollschoggi" href="http://vollschoggi.ch" target="_blank">vollschoggi</a> ihre legendären Brownies verkauft.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-827" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/11/vanillezucker_1.jpg" alt="vanillezucker_1" width="400" height="400" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigelb und Puderzucker – der überarbeitete und neu gestaltete Klassiker von Karin Messerli</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/10/22/eigelb-und-puderzucker-%e2%80%93-der-uberarbeitete-und-neu-gestaltete-klassiker-von-karin-messerli/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lektüre/Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Advent]]></category>

		<category><![CDATA[Backen]]></category>

		<category><![CDATA[Eigelb und Puderzucker]]></category>

		<category><![CDATA[Guetzli]]></category>

		<category><![CDATA[Karin Messerli]]></category>

		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es Weihnachtet sehr. Nein wirklich – ich weiss, es ist erst Oktober – aber es sind nur noch 9 Wochen bis zum ›Heilig Abend‹. In einem Schaufenster habe ich schon den ersten Christbaum entdeckt und in den Warenhäusern gibt es effektiv schon Kugeln und Deko zu kaufen. Noch läuft keine Weihnachtsmusik, aber Hand aufs Herz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-795" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/header_eigelbundpuderzucker.jpg" alt="header_eigelbundpuderzucker" width="400" height="100" /></p>
<p><strong><br />
Es Weihnachtet sehr. Nein wirklich – ich weiss, es ist erst Oktober – aber es sind nur noch 9 Wochen bis zum ›Heilig Abend‹.</strong> In einem Schaufenster habe ich schon den ersten Christbaum entdeckt und in den Warenhäusern gibt es effektiv schon Kugeln und Deko zu kaufen. <span id="more-755"></span>Noch läuft keine Weihnachtsmusik, aber Hand aufs Herz, es wird nicht mehr lange dauern, bis es so weit ist. Die Adventszeit hat viele herrliche Seiten. Ich mag die geschäftige Zeit, obwohl ich nicht nur mit <a title="Popis Adventskalender" href="http://popi.lorenzetti.ch" target="_blank">Popis Adventskalender</a> wieder sehr viel zu tun haben werde. Vergessen wir einmal den Stress, den wir meist selbst verursachen. Im Advent glitzert es in den Strassen. Alles ist geschmückt und dekoriert, es wird gebastelt und gewerkelt und in fast jeder Küche werden Guetzli gebacken. Auch in den Strassen wird es bald wieder nach Lebkuchen und Glühwein duften. Ich liebe die Adventszeit.</p>
<p>Aber nun zum überarbeiteten Klassiker von Karin Messerli.  Die Neuauflage des 2002 erschienenen Rezeptbuches ›<strong>Eigelb und Puderzucker</strong>‹ steckt an zum Wallen, Ausstechen, Füllen und Dekorieren. Die Sammlung umfasst Schweizer Klassiker, typische Rezepte von Mutter und Grossmutter. Mündlich überliefert, von Hand notiert, im vergilbten Büchlein gesammelt oder aus alten Backbüchern, wunderschön bebildert und mit nützlichen Tipps und liebevollen Anekdoten versehen. Genial finde ich die Hinweise zu Varianten. Wer darin schmöckert, wird bereits nach ein paar Seiten den Backofen einfeuern und die Guetzliförmli aus dem Schrank holen. Ganz sicher!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-797" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/eigelb_und_puderzucker1.jpg" alt="eigelb_und_puderzucker1" width="400" height="587" /></p>
<p><strong>Karin Messerli</strong> arbeitet als freischaffende Autorin und Journalistin für verschiedene Zeitschriften, Zeitungen und Verlage sowie als Beraterin im kulinarischen Bereich. Sie schreibt Kochbücher, Rezepte, Texte und Konzepte; sie kauft ein, kocht, bäckt und testet, unterstützt von Frauen und Männern, die ebenso leidenschaftlich gern essen und Neues ausprobieren wie sie.</p>
<p><strong>Ein Müsterli gefällig?<br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-758" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/eigelb_puderzucker_s_55.jpg" alt="eigelb_puderzucker_s_55" width="400" height="533" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-771" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/eigelb_puderzucker_s_54.jpg" alt="eigelb_puderzucker_s_54" width="400" height="648" /></p>
<p><a href="../files/2009/10/10_waskochen_macaron.pdf"></a><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/rezept_s_54.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p>Wer sich überlegt wohin mit all den gebackenen Süssigkeiten, dem habe ich eine witzige Idee. Veranstaltet doch im Büro einen <strong>›Wer backt die besten Guetzli‹-Wettbewerb.</strong> Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin bringt seine besten, selbstgemachten Weihnachtsguetzli mit. Es wird verdeckt degustiert und auf einem Bewertungsbogen abgestimmt. Vorletztes Jahr haben wir dieses Spektakel mit 5 Teilnehmern und ca. 15 Testern durchgeführt. Es war unglaublich lustig. Wer jetzt glaubt, ich hätte gewonnen, der irrt. Obwohl ich ganz schön beschissen hab – dies wusste bis jetzt niemand – (ich trat unter anderem mit dem Geheimrezept meiner Tante an. Sie verriet nicht mal mir das Rezept, ich bekam den fertig zubereiteten Teig, gebacken hab ich aber selber), belegte ich mit den Spitzbuben nur den zweiten Rang. Gewonnen hat mein lieber Kollege <a title="Simon Göldi auf waskochen.ch" href="http://www.waskochen.ch/player/index.php?movieId=554&amp;channelId=0" target="_blank">Simon</a>. Seine Vanillekipferl sind einfach unschlagbar. Jaaaa, ja, Männer backen leckere Guetzli.<br />
<strong><br />
TiPP !</strong> Wer auf der Suche nach lustigen Ausstechformen ist, findet im Online-Shop von <a title="Back-Art Ausstechformen" href="http://www.back-art.ch/new/page_shop_54_Ausstechformen.html" target="_blank">Back-Art</a> ein grosses Sortiment.</p>
<p><strong>In diesem Sinne, eine tolle Einstimmung auf die Adventszeit.</strong><strong></strong></p>
<p>Das Buch gibt es im Buchhandel oder direkt beim <a title="WerdVerlag" href="http://www.werdverlag.ch/product_info.php?cPath=21&amp;products_id=350" target="_blank">WerdVerlag</a>.<br />
Karin Messerli, <strong>Eigelb und Puderzucker</strong><br />
Klassische Weihnachtsguetzli — Überarbeitete Neuausgabe<br />
in neuer Gestaltung. 136 Seiten, ISBN 978-3-85932-624-8<br />
CHF 39.90 / EUR 26.—</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macarons wie vom Profi .:. mit Rezept und Geschenkschachtel .:.</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/10/11/macarons-wie-vom-profi-mit-rezept-und-geschenkschachtel/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 21:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Exklusivität]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Arnaud Delmontel]]></category>

		<category><![CDATA[Buttercreme]]></category>

		<category><![CDATA[Ladurée]]></category>

		<category><![CDATA[Luxemburgerli]]></category>

		<category><![CDATA[Macaron]]></category>

		<category><![CDATA[Paris]]></category>

		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

		<category><![CDATA[Schachtel]]></category>

		<category><![CDATA[Schächteli]]></category>

		<category><![CDATA[Sprüngli]]></category>

		<category><![CDATA[Tartelette]]></category>

		<category><![CDATA[Verpackung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kommenden Mittwoch, 14. Oktober 2009 eröffnet die erste Ladurée-Filiale in der Deutschweiz. Aus diesem Anlass kam Esther von waskochen.ch mit einer speziellen Anfrage zu mir. Sie wollte wissen, ob ich Erfahrung mit der Herstellung von Macarons habe.
Ich runzelte meine Stirn. Macarons selber machen, bist Du verrückt? Mein erster Gedanke war, das geht nie. Macarons kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-667" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/header_macarons2.jpg" alt="header_macarons2" width="400" height="100" /></p>
<p>Kommenden Mittwoch, 14. Oktober 2009 eröffnet die erste <a title="Ladurée Paris" href="http://www.laduree.com/" target="_blank">Ladurée</a>-Filiale in der Deutschweiz. Aus diesem Anlass kam <a title="Esthers Gourmet Spion" href="http://blogs.waskochen.ch/esthers-gourmet-spion/2009/10/14/macarons-und-luxemburgerli-laduree-neue-filiale-zuerich/" target="_blank">Esther</a> von <a title="waskochen.ch" href="http://waskochen.ch" target="_blank">waskochen.ch</a> mit einer speziellen Anfrage zu mir. Sie wollte wissen, ob ich Erfahrung mit der Herstellung von Macarons habe.<span id="more-569"></span></p>
<p>Ich runzelte meine Stirn. Macarons selber machen, bist Du verrückt? Mein erster Gedanke war, das geht nie. Macarons kennen wir ja von <a title="Sprüngli" href="http://spruengli.ch" target="_blank">Sprüngli</a> als <a title="Luxemburgerli von Sprüngli" href="http://spruengli.ch/luxemburgerli.php" target="_blank">Luxemburgerli</a>. Seit anfangs Mai weiss ich dank meiner Schwester, welche in Paris lebt, dass diese bunten, zarten, süssen Versuchungen in Frankreich Macarons heissen und sehr, sehr beliebt sind. Sie beschenkte mich mit einer <a title="Les minis von Arnaud Delmontel" href="http://machetwas.blogspot.com/2009/04/les-minis-von-arnaud-delmontel.html" target="_blank">Selektion</a> aus dem Hause <a title="Arnaud Delmontel Paris" href="http://www.arnaud-delmontel.com/traiteur.php" target="_blank">Arnaud Delmontel</a>. Ein wahrer Genuss. Authentischer und geschmacklich differenzierter als die, welche ich von <a title="Sprüngli" href="http://spruengli.ch" target="_blank">Sprüngli</a> kannte. In diversen internationalen Styleblogs las ich immer wieder von <a title="Ladurée Paris" href="http://www.laduree.com/" target="_blank">Ladurée</a>. Alle Welt schwärmt, dass dies die besten Macarons seien und <a title="Ladurée Paris" href="http://www.laduree.com/" target="_blank">Ladurée</a> sie erfunden hat. Ich dachte mir immer, wenn ihr wüsstet&#8230; die von <a title="Arnaud del Montel Paris Portrait" href="http://www.arnaud-delmontel.com/portrait-arnaud-delmontel.php" target="_blank">Arnaud Delmontel</a> sind viiiiel, viiiel besser. Vergleichen konnte ich bis jetzt nie. Nun hat Zürich an der Kuttelgasse, schräg vis-à-vis von <a title="pic nic" href="http://picnic.ch/de/" target="_blank">pic nic</a> auch eine Filiale von <a title="Ladurée Paris" href="http://www.laduree.com/public_fr/maisons/maisons_accueil.htm" target="_blank">Ladurée</a> und wir können uns eine eigene Meinung bilden.</p>
<p>Dies also die Vorgeschichte zu meinem Experiment Macaron. Ich stürzte mich kurz nach <a title="Esthers Gourmet Spion" href="http://blogs.waskochen.ch/esthers-gourmet-spion" target="_blank">Esthers</a> Anfrage in die Recherche. Meine ersten beiden Lehrmeister fand ich auf youtube.com.  Christophe Morel<br />
<a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/10/11/macarons-wie-vom-profi-mit-rezept-und-geschenkschachtel/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a></p>
<p>und Stéphane Riss<br />
<a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/10/11/macarons-wie-vom-profi-mit-rezept-und-geschenkschachtel/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a></p>
<p>Diese beiden Videos habe ich mehrfach studiert, analysiert und verinnerlicht. Mir war anschliessend nicht wohler, denn einiges an professionellen Geräten die da zum Einsatz kommen, stehen nicht in meiner Küche. Ich wollte es dennoch versuchen. Der erste Versuch [1 Eiweiss, 15 g Puderzucker, 40 g Mandelpulver, 65 g Kristallzucker] misslang, der zweite [3 Eiweiss, 250 g Puderzucker, 125 g Mandeln] auch, der dritte [da hab ich selber was gemixt) ein Desaster. Aber – ich gab nicht auf!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-663" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/macarons_desaster.jpg" alt="macarons_desaster" width="400" height="100" /></p>
<p>Schon länger lese ich den fantastischen <a title="Tartelette" href="http://www.mytartelette.com" target="_blank">Food-Blog</a> von <a title="about Tartelette" href="http://www.mytartelette.com/2005/03/about-tartelette.html" target="_blank">Helen</a>, einer Französin aus den USA. Dort fand ich das <a title="Tartelette Macaron-Rezept" href="http://www.mytartelette.com/2009/03/recipe-violet-macarons-with-violet-and.html" target="_blank">Profi-Rezept</a>. Und schwupp di wupp zog ich perfekte Macarons aus dem Backofen. Leute es funktioniert! Das Geheimnis liegt im richtigen Verhältnis der Zutaten. Das Rezept von  <a title="Macarons by Tartelette" href="http://www.mytartelette.com/2009/03/recipe-violet-macarons-with-violet-and.html" target="_blank">Helen</a> ist perfekt.</p>
<p>Für Versuch Nummer vier belegte ich die Küche meiner Eltern, da ich der Überzeugung war, dass Macarons nur in einem Umluftbackofen gelingen. Versuch Nummer fünf entstand in meinem Gasbackofen und hat ebenfalls funktioniert.<span style="color: #000000"> ACHTUNG: Wenn ihr Macarons im Gasbackofen herstellen wollt, nehmt nur ⅓  der Mengenangaben [30 g Eiweiss (1 Ei), 1 Prise Salz, 10 g Kristallzucker, 66 g Puderzucker, 36 g Mandelpulver]. Denn beim Gasbackofen können nicht mehrere Bleche miteinander gebacken werden. </span></p>
<p><strong>Hier das Rezept von <a title="Tartelette Macaron-Rezept" href="http://www.mytartelette.com/2009/03/recipe-violet-macarons-with-violet-and.html" target="_blank">Tartelette</a></strong></p>
<p>Noch ein Wort zum Eiweiss. In sämtlichen Rezepten wird davon gesprochen, dass das Eiweiss mindestens 24 Stunden getrennt bei Raumtemperatur gelagert sein muss. Habe ich bei Versuch 1–3 auch so gemacht. Bei Versuch 4 trennte ich beide Eier kurz vor dem Aufschlagen, ein Ei kam aus dem Kühlschrank, das andere hatte Raumtemperatur. Bei Versuch 5 war ich so übermütig, da kamen beide Eier aus dem Kühlschrank und ich trennte sie kurz vor Gebrauch. Ich habe bis jetzt nicht herausgefunden, was es damit auf sich hat.</p>
<p><strong>Zutaten für ca 30–40 Macaronhälften</strong><br />
90 g Eiweiss (3 Eier)<br />
1 Prise Salz<br />
30 g Kristallzucker<br />
200 g Puderzucker<br />
110g gemahlene Mandeln<br />
<a title="Back-Art Lebensmittelfarbe orange" href="http://www.back-art.ch/new/page_product_63_1137_Lebensmittelfarben_Puder--05---Manderine-Orange.html" target="_blank">orange Lebensmittelfarbe</a> in Pulverform* (gibt es <a title="Onlineshop Back-Art / Lebensmittelfarbe" href="http://www.back-art.ch/new/page_shop_63_Lebensmittelfarben.html" target="_blank">hier</a>)<br />
* wer flüssige Lebensmittelfarbe verwenden will, gibt die Farbe zu den gemahlenen Mandeln, lässt dies einige Stunden trocknen und mahlt sie anschliessend fein, denn schon die kleinste Menge Flüssigkeit kann das Experiment jäh beenden (siehe rosa Desaster, oben).</p>
<p><strong>Küchengeräte</strong><br />
Mixer<br />
Mixbecher<br />
kleine Schüssel<br />
Blitzhacker (zum gemahlene Mandeln feiner mahlen)<br />
feines Sieb<br />
Spachtel<br />
digitale Küchenwaage<br />
Dressiersack mit einfacher runder Tülle<br />
3 Backbleche<br />
Blechrein für Backbleche oder Silikonmatten</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
<em> Bevor in der Küche gewerkelt wird, unbedingt die Videos der Profis gucken. Dann,</em></p>
<p>1. die gemahlenen Mandeln mit dem Blitzhacker oder der Küchenmaschine so fein wie möglich mahlen und durch ein feines Sieb in eine Schüssel sieben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-676" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/01_macarons_blitzhacker.jpg" alt="01_macarons_blitzhacker" width="400" height="300" /></p>
<p>2. Puderzucker und ein ganzes Röhrchen Lebensmittelfarbe dazugeben, mischen.<br />
3. Eiweiss mit einer Prise Salz nicht ganz steif schlagen, 30 g Kristallzucker langsam einrieseln lassen und weiter schlagen. Der Zucker soll ganz aufgelöst sein und wenn man das Messer durch den Eischnee zieht, soll der Schnitt sichtbar bleiben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-677" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/02_macarons_eiweiss.jpg" alt="02_macarons_eiweiss" width="400" height="300" /></p>
<p>4. Abwechslungsweise Löffel für Löffel mit dem Spachtel Eischnee mit der Mandel-Puderzucker-Masse sehr sachte unterziehen. Die Masse muss glänzen und sollte eine Konsistenz von dickflüssiger Lava aufweisen. Sie soll ganz langsam vom Spachtel laufen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-678" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/03_macarons_eiweiss.jpg" alt="03_macarons_eiweiss" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-679" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/04_macarons_lava.jpg" alt="04_macarons_lava" width="400" height="300" /></p>
<p>5. 3 Backbleche vorbereiten: Backblech umdrehen (so kann man das Blechrein nach dem Backen besser vom Blech ziehen), auf dem Blech kleine Punkte der Masse in die Ecken geben, darauf das Blechrein festkleben. Das verhindert im Umluftbackofen das Flattern des Papiers. Anstelle von Ankleben, kann man das Papier auch mit Messern beschweren. Oder Backblech mit Silikonmatte belegen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-682" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/04_macarons_blech.jpg" alt="04_macarons_blech" width="400" height="100" /></p>
<p>6. Die Masse in einen Dressiersack mit einfacher runder Tülle füllen und möglichst regelmässig und mit ca. 3 cm Durchmesser auf das Blech spritzen. Allfällige Falten im Papier umgehen, die Schalen werden ansonsten krumm. Ist mir hier nämlich passiert!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-683" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/05_macarons_spritzen.jpg" alt="05_macarons_spritzen" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-684" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/05_macarons_trocknen.jpg" alt="05_macarons_trocknen" width="400" height="300" /></p>
<p>7. Die Bleche für 45 Minuten stehen lassen, die Macarons antrocknen lassen (kein Durchzug!)<br />
8. Den Backofen auf 140°C Umluft vorheizen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-689" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/05a_macarons_umluft.jpg" alt="05a_macarons_umluft" width="400" height="300" /></p>
<p>9. <em>Umluft-Ofen: </em>alle drei Bleche hineinschieben und <strong>15 Minuten backen/trocknen lassen</strong>. ! Wecker stellen ! <em>Gas-Ofen:</em> nur ein Blech <strong>auf der obersten Rille</strong> einschieben.<br />
10. Vor dem Backofenfenster Stellung beziehen und gespannt durch die Scheibe  gucken. Das Herz hüppft, wenn die Macarons aufgehen und Füsschen bekommen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-688" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/06_macarons_backen.jpg" alt="06_macarons_backen" width="400" height="300" /></p>
<p>11. Die Bleche aus dem Ofen nehmen und die Macarons mit dem Papier vom Blech ziehen, Blech leicht befeuchten (siehe Film), Macarons mit dem Papier zurück auf das Blech ziehen damit die Feuchtigkeit aufgesogen werden kann (so lösen sich die Macarons anschliessend ganz locker vom Papier).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-691" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/07_macarons.jpg" alt="07_macarons" width="400" height="300" /></p>
<p>12. Die Schalen auskühlen lassen, vom Papier nehmen und in eine gut verschliessbare Box legen.<br />
13. <strong>48 Stunden im Kühlschrank oder an einem kühlen Raum ruhen lassen</strong> (so wird der Kern weich und geschmeidig und aussen bleibt die Schale knusprig).</p>
<p><strong>Zutaten für die Buttercreme</strong><br />
2 Eiweiss<br />
100 g Zucker<br />
170 g weiche Butter<br />
Mark von einer Vanilleschote<br />
1 EL Pfirsichlikör</p>
<p>1. Zucker und Eiweiss über dem Wasserbad auf kleiner Stufe langsam, kontinuierlich aufschlagen, bis die Masse heiss ist. Ca. 3 Minuten. Der Zucker muss komplett aufgelöst sein. Helen schreibt, die Masse soll sich wie Marshmallowcreme anfühlen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-706" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/08_macaron_buttercreme.jpg" alt="08_macaron_buttercreme" width="400" height="300" /></p>
<p>2. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und auf höchster Stufe zu einer dicken glänzenden Merenguemasse schlagen. Ca. 5 Minuten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-707" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/09_macaron_buttercreme.jpg" alt="09_macaron_buttercreme" width="400" height="300" /></p>
<p>3. Auf Rührwerk wechseln und Stück für Stück die weiche Butter dazugeben und vermengen bis eine weiche Masse entsteht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-708" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/10_macaron_buttercreme.jpg" alt="10_macaron_buttercreme" width="400" height="300" /></p>
<p>4. Vanillemark und Likör dazugeben und mit dem Spachtel darunterziehen. Falls gewünscht, mit etwas Lebensmittelfarbe färben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-709" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/11_macaron_buttercreme.jpg" alt="11_macaron_buttercreme" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-710" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/12_macaron_buttercreme.jpg" alt="12_macaron_buttercreme" width="400" height="300" /></p>
<p>Diese Buttercreme kann im Kühlschrank 1 Woche oder im Gefrierer 1 Monat aufbewahrt werden.<br />
Macarons sollte man erst bei Bedarf füllen. <strong>Einmal gefüllt, sollten sie in den nächsten 3 Tagen verköstigt werden.</strong><br />
Falls die Buttercreme aus dem Kühlschrank kommt, etwa eine halbe Stunde weich werden lassen und nochmals durchrühren.<br />
5. Masse in den Dressiersack mit der runden Tülle geben.<br />
6. Macaron-Schalen nach Grösse sortieren</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-716" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/13_macaron_sortieren.jpg" alt="13_macaron_sortieren" width="400" height="300" /></p>
<p>7. Auf eine Hälfte der Macarons Buttercreme geben (darf etwas mehr sein als auf diesem Foto) und mit der anderen Hälfte zusammenkleben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-717" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/14_macaron_fuellen.jpg" alt="14_macaron_fuellen" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>FERTIG ! </strong><br />
Ganz ehrlich, ich bin selber überwältigt, was ich da geschaffen habe…</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-718" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/letizias_macaron2.jpg" alt="letizias_macaron2" width="400" height="533" /></p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/10_waskochen_macaron.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><strong>Jetzt geht es an die Verpackung.</strong><br />
Für ein kleines exklusives Mitbringsel habe ich euch dieses Schächteli entworfen, es bietet Platz für 3 Macarons.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-724" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/15_macaron_schaechteli.jpg" alt="15_macaron_schaechteli" width="400" height="300" /></p>
<p>Den Schnittbogen gibt es <a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/macaronbox_1009_90.pdf">hier</a> zum downloaden. Die Anleitung dazu ist dabei. Das ist nicht besonders schwierig, da kommen doch Kindheitserinnerungen auf, oder? Die <a title="Modellbogen Lehrmittelverlag" href="http://www.paedag.ch/Modellbogen.html" target="_blank">Modellbogen</a> Schloss Chillon oder Munot haben wir doch alle während unserer Schulzeit mindestens einmal gebastelt. Wenn ihr das damals hinbekommen habt, dann ist dieses Schächteli im Nu fertig.<br />
Also, PDF auf dem Farbdrucker auf dickes Papier ausdrucken und gemäss Falz- und Schnittmarken zuschneiden, falten und kleben. Dann aus Pergamentpapier ein Stück 9 cm x 20 cm zuschneiden. Dieses in das Schächtelchen legen und dann 3 Macarons hineinlegen, Pergamentpapier drüber schlagen und verschliessen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-725" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/16_macaron_schaechteli.jpg" alt="16_macaron_schaechteli" width="400" height="300" /></p>
<p>Ich bin überzeugt, der oder die Beschenkte wird grosse Augen machen. Viel Glück und verliert den Mut nicht, wenn&#8217;s nicht auf&#8217;s erste mal klappt. Ich lege meine Hand für dieses Rezept ins Feuer, es ist perfekt und es funktioniert ! Viel Spass.</p>
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		<title>Pomodori sott&#8217;oglio  .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antipasto]]></category>

		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

		<category><![CDATA[Antipasti]]></category>

		<category><![CDATA[Pomodori]]></category>

		<category><![CDATA[Pomodori sott'oglio]]></category>

		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

		<category><![CDATA[Tomaten in Öl]]></category>

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		<description><![CDATA[
Denke ich  an einen gemütlichen Abend mit Freunden, so dürfen Antipasti und ein gutes Glas Wein nicht fehlen. Diese beim Lieblingsitaliener zu kaufen ist okay. Aber selbstgemacht erfreuen sie den eigenen Gaumen und den eurer Gäste viel mehr. Mein  Lieblingsrezept für Pomodori sott&#8217;oglio verrate ich euch heute.

Wer das Glück hat, eigene Tomaten, selbst getrocknet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-566" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/header_pomodori1.jpg" alt="header_pomodori" width="400" height="100" /></p>
<p>Denke ich  an einen gemütlichen Abend mit Freunden, so dürfen Antipasti und ein gutes Glas Wein nicht fehlen. Diese beim Lieblingsitaliener zu kaufen ist okay. Aber selbstgemacht erfreuen sie den eigenen Gaumen und den eurer Gäste viel mehr. <strong>Mein  Lieblingsrezept</strong> für Pomodori sott&#8217;oglio verrate ich euch heute.</p>
<p><span id="more-524"></span></p>
<p>Wer das Glück hat, eigene Tomaten, selbst getrocknet an Lager zu haben, der sollte jetzt unbedingt weiterlesen. Dieses Rezept bringt eure Schätze richtig zur Geltung. Ich habe auf diversen Food-Blogs und in einigen Rezeptsammlungen einfache Tipps gefunden, wie man Tomaten selber trocknet z.B. <a href="http://www.fabio-angeli.de/html/september_2006.html" target="_blank">hier</a>. Selber habe ich bis heute noch nie Pomodori secchi hergestellt. Ich verwende für mein Rezept gekaufte Pomodori secchi welche mit Meersalz getrocknet wurden.</p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
1 Liter Rotwein<br />
2 Loorbeerblätter<br />
2 Gewürznelken<br />
1 Zweig Thymian<br />
1 Zweig Salbei<br />
500g getrocknete Tomaten<br />
3 fein gehackte Knoblauchzehen<br />
3–4 getrocknete Peperoncinis ohne Kernen, fein gemörsert<br />
2 Hände voll Basilikum grob zerzupft<br />
1 Hand voll frische Origanoblätter abgezupft<br />
erstklassiges Olivenöl</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-526" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/pomodori_1.jpg" alt="pomodori_1" width="400" height="200" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-527" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/pomodori_2.jpg" alt="pomodori_2" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
1. je eine Gewürznelke in ein Loorbeerblatt stecken, Thymian vom Zweig zupfen, Salbei in feine Streifen schneiden.</p>
<p>2. Rotwein, die Loorbeerblätter mit den Gewürznelken, Thymian, Salbei und die getrockneten Tomaten in einer Pfanne aufkochen und während 5 Minuten köcheln lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-528" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/pomodori_3.jpg" alt="pomodori_3" width="400" height="300" /></p>
<p>3. Pfanne vom Feuer ziehen und 15 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>4. Alles durch ein Sieb schütten (den Sud auffangen und für einen Sugo verwenden), die Tomaten abtropfen lassen, die Loorbeerblätter mit den Gewürznelken entfernen. Auskühlen lassen.</p>
<p>5. Knoblauch in feine Würfel schneiden, getrocknete Peperoncini ohne Kernen fein mörsern, Basilikum- und die Origanoblätter abzupfen.</p>
<p>6. die gekochten Tomaten schichtweise mit Knoblauch, Peperoncini, Basilikum und Origano dicht in weite Einmachgläser schichten und mit bestem Olivenöl auffüllen. <strong>Wichtig:</strong> Nicht sparen beim Olivenöl, nur die beste Qualität soll verwendet werden, es lohnt sich.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/09_waskochen_pomodori.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p>Mindestens 3 Wochen an einem kühlen dunklen Ort ziehen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-529" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2009/10/pomodori_4.jpg" alt="pomodori_4" width="400" height="300" /></p>
<p>Buon Appetito!</p>
]]></content:encoded>
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