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	<title>Letizias Gaumenfreuden</title>
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	<description>Authentisch - Schnörkellos - Selbstgemacht</description>
	<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:08:47 +0000</pubDate>
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		<title>Süss-saure Zwetschgen .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Kompott]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[süss-sauer]]></category>

		<category><![CDATA[Herbst]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<category><![CDATA[Zwetschgen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als ich vor über einem Jahr mit diesem Blog begann, bzw. als ich mir die ersten Gedanken über mögliche Rezepte durch den Kopf gehen liess, waren die süss-sauren Zwetschen etwas, was ich mir sofort notiert hatte. Ich bin mit einem Zwetschgenbaum im Garten aufgewachsen, was nicht nur gute Erinnerungs-Rezepte zur Folge hat. Ich habe selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1986" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen_header.jpg" alt="25_suesssaure_zwetschgen_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Als ich vor über einem Jahr mit diesem Blog begann, bzw. als ich mir die ersten Gedanken über mögliche Rezepte durch den Kopf gehen liess, waren die süss-sauren Zwetschen etwas, was ich mir sofort notiert hatte. <span id="more-1938"></span>Ich bin mit einem Zwetschgenbaum im Garten aufgewachsen, was nicht nur gute Erinnerungs-Rezepte zur Folge hat. Ich habe selten Früchte direkt vom Baum gegessen, denn unsere Zwetschgen hatten oft Würmer und wenn man einmal… ach lassen wir das.</p>
<p>An unseren Baum und an das Rezept für süss-saure Zwetschen erinnerte mich vergangene Woche <a title="fabuscreativ" rel="nofollow" href="http://fabuscreativ.blogspot.com/2010/08/weekend.html" target="_blank">Gabi</a>. Sie kommentierte einen meiner Posts und fragte beiläufig, ob ich vielleicht ein einfaches Rezept für eingemachte Zwetschgen hätte. Da war mir klar, jetzt ist endlich Zeit für die Veröffentlichung dieses Rezeptes.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
500g Zwetschgen, sie sollten richtig reif sein<br />
80g Rohzucker<br />
2½ EL Apfel- oder Weissweinessig<br />
5 EL Wasser<br />
½ Zimtstengel</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1932" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen_01.jpg" alt="25_suesssaure_zwetschgen_01" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1933" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen_02.jpg" alt="25_suesssaure_zwetschgen_02" width="400" height="300" /></p>
<p>2. Zwetschgen in eine Pfanne geben. Zucker, Essig, Wasser und Zimtstengel dazugeben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1934" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen_03.jpg" alt="25_suesssaure_zwetschgen_03" width="400" height="300" /></p>
<p>3. Alles auf mittlerem Feuer kurz aufkochen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1935" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen_04.jpg" alt="25_suesssaure_zwetschgen_04" width="400" height="300" /></p>
<p>4. Nur ganz kurz aufkochen, die Früchte sollten nicht auseinanderfallen. Nur so lange kochen bis sich der Zucker auflöst. Dann sofort vom Feuer nehmen und in eine Schüssel oder ein Einmachglas geben und auskühlen lassen. Der Zimtstengel muss mit ins Glas, damit sich die verschiedenen Geschmackskomponenten optimal entfalten können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1937" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen_06.jpg" alt="25_suesssaure_zwetschgen_06" width="400" height="533" /></p>
<p>5. Über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen.pdf">Rezept als PDF herunterladen &gt;</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1936" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen_05.jpg" alt="25_suesssaure_zwetschgen_05" width="400" height="300" /></p>
<p>Ist das nicht eine Wahnsinns-Farbe?</p>
<p>Schmeckt himmlisch zu Vanille-Glacé, Griessköpfchen, Milchreis, Vanillepudding, Crèpes oder einfach pur mit einem Klacks Schlagrahm.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1984" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/25_suesssaure_zwetschgen_071.jpg" alt="25_suesssaure_zwetschgen_07" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Himbeer-Gelee .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/08/09/himbeer-gelee-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

		<category><![CDATA[Konfitüre]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>

		<category><![CDATA[Gelee]]></category>

		<category><![CDATA[Himbeere]]></category>

		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Süss]]></category>

		<category><![CDATA[Zmorge]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ja! Ich habe den Mund ganz schön vollgenommen letzte Woche, als ich gross getippt habe, ich werde vorerst keine Konfitüre mehr einkochen. Denn, was ist das, was ich heute präsentiere? Konfitüre. Na, ja, nicht ganz, denn dies ist die verfeinerte Art des Konfitüreeinkochens. Gelee meine Lieben, hat keine Kernen, die zwischen den Zähnen fies hängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1888" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_header.jpg" alt="24_himbeergelee_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Ja! Ich habe den Mund ganz schön vollgenommen letzte Woche, als ich gross getippt habe, ich werde vorerst keine Konfitüre mehr einkochen. <span id="more-1890"></span>Denn, was ist das, was ich heute präsentiere? Konfitüre. Na, ja, nicht ganz, denn dies ist die verfeinerte Art des Konfitüreeinkochens. Gelee meine Lieben, hat keine Kernen, die zwischen den Zähnen fies hängen bleiben.</p>
<p>Und überhaupt, ist doch genial, dass sich das einfach so ergeben hat. Schaut euch diese Himbeeren an. Ich konnte ihnen nicht wiederstehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1875" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_01.jpg" alt="24_himbeergelee_01" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
Himbeeren<br />
Gelierzucker<br />
Wasser</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Die Beeren unbedingt verlesen. Himbeeren werden rasch schimmlig. Daher wirklich nur die sehr sorgfältig verlesenen Beeren zum Einkochen verwenden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1876" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_02.jpg" alt="24_himbeergelee_02" width="400" height="300" /></p>
<p>2.  Die Beeren mit etwas Wasser aufkochen und köcheln lassen bis sie ganz verkocht sind.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1877" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_03.jpg" alt="24_himbeergelee_03" width="400" height="300" /></p>
<p>3. Jetzt kommt die nifelige Arbeit. Schöpfkelle für Schöpfkelle die verkochten Himbeeren durch ein sehr feinmaschiges Sieb giessen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1878" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_04.jpg" alt="24_himbeergelee_04" width="400" height="300" /></p>
<p>4. Man kann die Himbeeren auch durch ein Küchen- oder Geleetuch giessen. Am Schluss nicht zu stark drücken, sonst wird der Saft trüb.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1879" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_05.jpg" alt="24_himbeergelee_05" width="400" height="300" /></p>
<p>5. Abtropfen lassen. Das heisst warten…</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1880" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_06.jpg" alt="24_himbeergelee_06" width="400" height="300" /></p>
<p>6. Warten</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1881" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_07.jpg" alt="24_himbeergelee_07" width="400" height="300" /></p>
<p>7. Die abgetropfte Restmasse in Zeitung einwickeln und entsorgen. Wer Zugang zu einem Kompost hat, geht damit natürlich auf den Kompost.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1882" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_08.jpg" alt="24_himbeergelee_08" width="400" height="300" /></p>
<p>8. Um den gefilterten Himbeerensaft nochmals zu klären, habe ich folgende Konstruktion gebaut: Auf die Waage kommt die Pfanne, da darauf das sauber gewaschene, feinmaschige Sieb, darüber ein Küchenspachtel und daran angehängt ein kleines Sieb.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1883" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_09.jpg" alt="24_himbeergelee_09" width="400" height="300" /></p>
<p>9. Jetzt die Waage auf 0 stellen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1884" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_10.jpg" alt="24_himbeergelee_10" width="400" height="300" /></p>
<p>10. So konnte ich den Himbeerensaft in einem Arbeitsschritt doppelt durch das Sieb giessen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1885" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_11.jpg" alt="24_himbeergelee_11" width="400" height="300" /></p>
<p>11. Das abgewogene Gewicht mit derselben Menge Gelierzucker aufkochen. Den Schaum unbedingt abschöpfen, nur so entsteht ein klarer Gelee. Die Masse 3 bis 4 Minuten strudelnd kochen lassen und anschliessend in saubere, heiss ausgespülte Gläser füllen.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee.pdf"><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee1.pdf">Rezept als PDF herunterladen &gt;</a></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1886" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_12.jpg" alt="24_himbeergelee_12" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1887" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_13.jpg" alt="24_himbeergelee_13" width="400" height="300" /></p>
<p>Ja, und so sind also doch nochmals ein paar Gläser unter dem Lable <em>vollgomfi</em> entstanden.</p>
<p>Und von diesem Luxus, habe ich mir heute Morgen auch ein Frühstücksbrot gestrichen. Süss und fruchtig. Eine richtige Delikatesse.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1889" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/24_himbeergelee_14.jpg" alt="24_himbeergelee_14" width="400" height="300" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Feigen-Konfitüre .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/08/02/feigen-konfiture-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

		<category><![CDATA[Konfitüre]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>

		<category><![CDATA[Brunch]]></category>

		<category><![CDATA[Feigen]]></category>

		<category><![CDATA[Himbeeren]]></category>

		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Süss]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jetzt ist Konfitüren-Zeit!
Die Temperaturen sind im Moment ja nicht tropisch und deshalb gibt es keine Ausreden. Ab an den Herd und Beeren einkochen! Und auch die Ausrede, ich habe gar keine Früchte zur Hand, lass ich nicht gelten. Die Wochenmärkte und auch die Supermärkte sind zur Zeit gut sortiert mit allen Sorten an Schweizer Beeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1837" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_header.jpg" alt="23_fiige_konfituere_header" width="400" height="104" /></p>
<p><strong>Jetzt ist Konfitüren-Zeit!</strong><br />
Die Temperaturen sind im Moment ja nicht tropisch und deshalb gibt es keine Ausreden. Ab an den Herd und Beeren einkochen!<span id="more-1838"></span> Und auch die Ausrede, ich habe gar keine Früchte zur Hand, lass ich nicht gelten. Die Wochenmärkte und auch die Supermärkte sind zur Zeit gut sortiert mit allen Sorten an Schweizer Beeren und Früchten zu relativ adäquaten Preisen.</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4076/4850175150_e52162f59c.jpg" alt="Beeren" width="400" height="300" /></p>
<p>Wer nicht die gängigen Klassiker — <a title="Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre von Letizias-Gaumenfreuden" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/06/22/erdbeer-rhabarber-konfiture-2/" target="_self">Erdbeeren</a>, Heidelbeeren, Himbeeren, <a title="Mirabellen-Konfitüre von Letizias-Gaumenfreuden" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/08/27/mirabellen-konfiture-mit-rezept/" target="_self">Mirabellen</a>, Johannisbeeren, <a title="Aprikosen-Konfitüre von Letizias-Gaumenfreuden" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/07/29/aprikosen-konfiture/" target="_self">Aprikose</a>, Zwetschge, <a title="Stachelbeeren-Aprikosen-Konfitüre von Letizias-Gaumenfreuden" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/07/22/stachelbeeren-aprikosen-konfiture-mit-rezept/" target="_self">Stachelbeere</a> — einkochen möchte, der probiere doch diese eher unbekannte Variante. Denn mit meinem Feigen-Konfitüren-Rezept lassen sich vielleicht ganz neue und unbekannte Geschmakszonen entdecken. Ausprobieren lohnt sich. Und es müssen ja auch nicht immer riesige Mengen sein. Man kann bereits mit ein paar hundert Gramm Früchten Konfitüre einkochen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1825" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_01.jpg" alt="23_fiige_konfituere_01" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
sehr reife Feigen [sie dürfen auch schon leicht angesäuselt sein]<br />
1 Vanilleschote<br />
1 Bio-Zitrone<br />
Gelierzucker</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1826" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_02.jpg" alt="23_fiige_konfituere_02" width="400" height="300" /></p>
<p>1. Die dunkle Haut der Feigen mit dem Messer abziehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1827" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_03.jpg" alt="23_fiige_konfituere_03" width="400" height="300" /></p>
<p>2. Die geschälten Früchte in Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1828" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_04.jpg" alt="23_fiige_konfituere_04" width="400" height="300" /></p>
<p>3. Von einer gewaschenen Bio-Zitrone einen ca. 1cm breiten Streifen mit dem Sparschäler abziehen (nur das gelbe von der Schale) und zu den Feigenstücken geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1829" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_05.jpg" alt="23_fiige_konfituere_05" width="400" height="300" /></p>
<p>4. Den Saft der Zitrone ebenfalls zu den Früchten geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1830" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_06.jpg" alt="23_fiige_konfituere_06" width="400" height="300" /></p>
<p>5. Den aufgeschlitzten und ausgekratzten Vanillestengel und das Mark ebenfalls dazu geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1831" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_07.jpg" alt="23_fiige_konfituere_07" width="400" height="300" /></p>
<p>6. Alles zugedeckt im Kühlschrank 24 Stunden ziehen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1832" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_08.jpg" alt="23_fiige_konfituere_08" width="400" height="300" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1833" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_09.jpg" alt="23_fiige_konfituere_09" width="400" height="300" /></p>
<p>7. Zitronenschale und Vanillestengel entfernen, Fruchtmasse wägen und mit genau gleich viel Gelierzucker aufkochen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1834" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_10.jpg" alt="23_fiige_konfituere_10" width="400" height="300" /></p>
<p>8. Masse ca. 5 Minuten strudelnd kochen lassen und anschliessend in saubere, heiss ausgespülte Gläser füllen.</p>
<p>9. Den Trick meiner Oma anwenden: Vor dem Verschliessen der Gläser einen  Tropfen Schnaps auf den Deckel geben. Dann die Gläser für einige Minuten auf den Kopf stellen und anschliessend an einem kühlen, dunklen Ort  lagern.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere.pdf">Rezept als PDF herunterladen &gt;</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1835" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_11.jpg" alt="23_fiige_konfituere_11" width="400" height="300" /></p>
<p>Bei mir ist dies voraussichtlich die letzte vollgomfi-Produktion. Ich habe einige Tage zuvor auch noch <strong>Himbeer-Konfitüre</strong> im Verhältnis 1:1 (1kg Himbeeren / 1kg Gelierzucker) eingemacht. Das wars dann wohl. Wir geben das <a title="Schigu-Sunntigs-Zmorge Fotos" href="http://www.flickr.com/photos/21787010@N04/sets/72157613544550786/show/" target="_blank">Sunntigs-Zmorge</a> Ende Jahr in jüngere Hände. Und da ich keine Konfitüre bzw. nur selten Konfitüre unter den Käse auf&#8217;s Butterbrot streiche, ist mein Bedarf zu gering um grosse Mengen einzukochen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1836" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/08/23_fiige_konfituere_12.jpg" alt="23_fiige_konfituere_12" width="400" height="300" /></p>
<p>Aber keine Angst, ich werde Euch in Zukunft dennoch ab und zu mit gluschtigen Konfi-Rezepten verführen…</p>
<p>PS. Den blauen waskochen.ch Sparschäler REX gibt es im <a title="Shop waskochen.ch" href="http://shop.waskochen.ch/" target="_blank">Shop</a>, als <a title="Geschenk-Edition Küchentrick 77" href="http://shop.waskochen.ch/51-kuchentrick-77-geschenk-edition.html" target="_blank">Geschenk-Edition zusammen mit dem Küchentrick 77-Buch</a> oder einzeln, in <a title="Sparschäler REX waskochen.ch orange-rot" href="http://shop.waskochen.ch/37-schaler-rex-in-orange-rot.html" target="_blank">orange-rot</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stachelbeeren-Aprikosen-Konfitüre .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/07/22/stachelbeeren-aprikosen-konfiture-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

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		<category><![CDATA[Brunch]]></category>

		<category><![CDATA[einkochen]]></category>

		<category><![CDATA[Piddelbeeren]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Stachelbeeren]]></category>

		<category><![CDATA[Süss]]></category>

		<category><![CDATA[Wallis]]></category>

		<category><![CDATA[Zmorge]]></category>

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		<description><![CDATA[
Irgendwann im letzten Sommer, als ich die Aktions-Aprikosen zu Konfitüre verarbeitete, stiess ich auf ein Rezept für Stachelbeer-Aprikosen-Konfitüre. Der Zeitpunkt damals war ungünstig, die saftigen Walliser-Aprikosen waren zwar in Aktion, Stachelbeeren dagegen waren nirgendwo zu finden. Vielleicht erinnert Ihr Euch an meinen Aufruf.
Gestern Morgen, aus heiterem Himmel, wurde mir ganz plötzlich bewusst, dass ich vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1780" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_header2.jpg" alt="22_stachelbeeriaprikose_header2" width="400" height="104" /></p>
<p>Irgendwann im letzten Sommer, als ich die <a title="Aprikosen-Aktion / Konfitüre" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/07/15/aprikosen-aktion-konfituren-produktion/" target="_self">Aktions-Aprikosen</a> zu Konfitüre verarbeitete, stiess ich auf ein Rezept für Stachelbeer-Aprikosen-Konfitüre. <span id="more-1787"></span>Der Zeitpunkt damals war ungünstig, die saftigen Walliser-Aprikosen waren zwar in Aktion, Stachelbeeren dagegen waren nirgendwo zu finden. Vielleicht erinnert Ihr Euch an <a title="Aprikosen-Aktion / Konfitüre" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/07/15/aprikosen-aktion-konfituren-produktion/" target="_self">meinen Aufruf</a>.</p>
<p>Gestern Morgen, aus heiterem Himmel, wurde mir ganz plötzlich bewusst, dass ich vergangenen Samstag am Märtstand Stachelbeeren verkauft habe. Schnurstracks marschierte ich zum Einkaufen. Warten bis kommenden Samstag dauerte mir zu lange und ich hatte ja keine Gewissheit, dass wir wiederum Stachelbeeren im Angebot haben werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1781" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_01.jpg" alt="22_stachelbeeriaprikose_01" width="400" height="300" /></p>
<p>Stachelbeeren verbinde ich mit einem Sommer bei Freunden in Ameln [NRW Deutschland]. Da piddelten wir Piddelbeeren auf einem grossen Feld hinter dem Hof. Meine Erinnerung daran ist sauer, es zieht mir in meiner Vorstellung immer noch  den Gaumen zusammen. Seit damals, huch, es sind über 30 Jahre vergangen, habe ich bewusst keine Stachelbeeren mehr gegessen.</p>
<p>Die Beere sieht super aus. Ich erfreue mich an den Adern und der Farbe der Frucht. Nachdem ich sie von oben und unten, im Licht und im Schatten fotografiert habe, sind sie dann schnurstracks mit den Aprikosen im Kochtopf gelandet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1805" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_07.jpg" alt="22_stachelbeeriaprikose_07" width="400" height="149" /></p>
<p>Wer eigene Stachelbeeren im Garten hat, der piddle jetzt. Für alle Anderen: Schweizer Beeren sind jetzt im Handel erhältlich. Die Zeit ist reif, um Konfitüre einzukochen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
250 g Aprikosen<br />
500 g sehr reife Stachelbeeren<br />
½ dl Wasser<br />
500 g Gelierzucker</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1782" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_02.jpg" alt="22_stachelbeeriaprikose_02" width="400" height="300" /></p>
<p>1. Die Aprikosen entsteinen und in feine Schnitze schneiden. Die Stachelbeeren von Stielen und Fliege befreien.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1783" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_03.jpg" alt="22_stachelbeeriaprikose_03" width="400" height="300" /></p>
<p>2. Die Aprikosen mit den Stachelbeeren, dem Wasser und der Hälfte des Gelierzuckers aufkochen und ca. 1 Minute strudelnd kochen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1784" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_04.jpg" alt="22_stachelbeeriaprikose_04" width="400" height="300" /></p>
<p>3. Danach die andere Hälfte des Gelierzuckers dazugeben aufkochen und in saubere, heiss ausgespülte Gläser füllen.</p>
<p>4. Omas Trick anwenden: Vor dem Verschliessen der Gläser einen Tropfen Schnaps auf den Deckel geben. Dann die Gläser für einige Minuten auf den Kopf stellen und anschliessend an einem kühlen dunklen Ort lagern. Besser noch, am Sonntag-Morgen aufs Butterbrot streichen. En Guete.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_konfituere1.pdf">Rezept als PDF herunterladen &gt;</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1785" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_05.jpg" alt="22_stachelbeeriaprikose_05" width="400" height="300" /></p>
<p>Ich bin eigentlich kein besonderer Fan von Gümmeli. Aber für diese Gläser-Beschriftung finde ich sie genial. Ich habe dazu die lustigen Elastikbänder von <a title="plus-d.com" href="http://plus-d.com" target="_blank">plus-d.com</a> verwendet. Man kann sie bei <a title="design-3000.com" href="http://www.design-3000.de/index.php?sid=a306526c995e621d0df6f7180ccb3b39&amp;cl=details&amp;cnid=v_127&amp;anid=7527&amp;tpl=&amp;lang=0&amp;listtype=vendor" target="_blank">design-3000.com</a> kaufen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1786" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/22_stachelbeeriaprikose_06.jpg" alt="22_stachelbeeriaprikose_06" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>kalte Gurkensuppe nach dem Rezept aus Virginie Besançons Kochbuch ›meine Sonnenküche‹</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/07/06/kalte-gurkensuppe-nach-dem-rezept-aus-virginie-besancons-meine-sonnenkuche/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lektüre/Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[erfrischend]]></category>

		<category><![CDATA[frisch]]></category>

		<category><![CDATA[Gurke]]></category>

		<category><![CDATA[Gurkensuppe]]></category>

		<category><![CDATA[leicht]]></category>

		<category><![CDATA[meine Sonnenküche]]></category>

		<category><![CDATA[salzig]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Virginie Besançon]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Sommer flirrt, die Badis sind voll, das Eisfach überquillt mit süssen Leckereien und die Grillparty-Einladungen flattern nur so ins Haus. Kann ich etwas mitbringen? lautet die meistgestellte Frage, wenn man der Einladung zum lauschigen Sommerfest zusagt. Heute verrate ich Euch noch nicht, was mein Mitbring-Klassiker ist, denn seit gestern bin ich Besitzerin eines neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1736" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/gurkensuppe_header.jpg" alt="gurkensuppe_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Der Sommer flirrt, die Badis sind voll, das Eisfach überquillt mit süssen Leckereien und die Grillparty-Einladungen flattern nur so ins Haus. <span id="more-1737"></span><em>Kann ich etwas mitbringen?</em> lautet die meistgestellte Frage, wenn man der Einladung zum lauschigen Sommerfest zusagt. Heute verrate ich Euch noch nicht, was mein Mitbring-Klassiker ist, denn seit gestern bin ich Besitzerin eines neuen Schatzes und daraus habe ich die kalte Gurkensuppe ausprobiert und bin richtig begeistert von dieser köstlich erfrischenden Sommersuppe.</p>
<p>In meinem Kochbücher-Schränkchen hat es schon seit längerem keinen Platz mehr. Ich staple die Kochbücher nun auf dem Boden im Wohnzimmer. Zuoberst liegt seit gestern ›<a title="Meine Sonnenküche" href="http://coppenrath.de/programm/detail/763/meine-sonnenkueche/rund-ums-buch/koch-und-rezeptbuecher/" target="_blank">Meine Sonnenküche</a>‹ von Virginie Besançon.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1732" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/meine_sommerkueche.jpg" alt="meine_sommerkueche" width="400" height="300" /></p>
<p>Ein richtiges Mädchenbuch. Ich bekam schon leuchtende Augen, als ich die zwei verschiedenen Lesezeichen erblickte. Die Bilderwelten auf den 240 Seiten sind einladend, genüsslich und animierend. Alle Gerichte in diesem Kochbuch sind vegetarisch, ehrlich und aus reellen Zutaten sowie nach Jahreszeiten  sortiert.</p>
<p>Virginie Besançon, eine virtuose Koch-Autodidaktin, lebt im Süden der Haute-Provence. Sie hat in dieser Rezeptsammlung saisonale Gerichte aus dem Mittelmeerraum dokumentiert. Man findet darunter klassische französische Gerichte aus der Provence, unbekannte und subtile Kompositionen und einfache, sehr schmackhafte Gerichte, die schnell gemacht sind.</p>
<p>So ist auch diese kalte Gurkensuppe im Handumdrehen fertig. Sie muss zwar mindestens 6 Stunden im Kühlschrank ziehen, aber die Zubereitung geht ruckzuck.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1731" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/gurkensuppe_zutaten.jpg" alt="gurkensuppe_zutaten" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
2 Salatgurken<br />
2 Becher Naturejoghurt à 150g<br />
Blättchen von 1 Bund frischer Minze<br />
2 Knoblauchzehen<br />
10 geschälte Mandeln<br />
Saft von 1 Zitrone<br />
1 TL Meersalz<br />
frisch gemahlener Pfeffer<br />
Minzblätter zum Garnieren</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1728" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/gurkensuppe_gurken.jpg" alt="gurkensuppe_gurken" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Salatgurken schälen und in Würfel schneiden<br />
2. Minzblätter grob hacken<br />
3. Mandeln grob hacken<br />
4. Gurken, Joghurt, Minzeblätter, Knoblauch, Mandeln und Zitronensaft mit dem Mixstab pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1729" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/gurkensuppe_imglas.jpg" alt="gurkensuppe_imglas" width="400" height="300" /></p>
<p>Ich habe die Zutaten gleich in einem Einmachglas püriert. So musste ich die Suppe nicht erst umfüllen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1730" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/gurkensuppe_imglas_gemixt.jpg" alt="gurkensuppe_imglas_gemixt" width="400" height="300" /></p>
<p>5. Die Suppe für mindestens 6 Stunden zugedeckt in den Kühlschrank stellen.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/21_kalte_gurkensuppe.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p>Wer&#8217;s einfach mag, bringt das Einmachglas mit.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1734" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/gurkensuppe_grossglas.jpg" alt="gurkensuppe_grossglas" width="400" height="520" /></p>
<p>Wer den grossen Auftritt liebt, füllt die Suppe in kleine Konfitürengläser und bringt die Suppe so portionenweise mit.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1733" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/gurkensuppe_kleinglas.jpg" alt="gurkensuppe_kleinglas" width="400" height="520" /></p>
<p>Die kleinen Konfitürengläser gibt es bei <a title="Migros" href="http://www.migros.ch/DE/home/Seiten/Home.aspx" target="_blank">Migros</a>, das grosse Einmachglas ist von <a title="Globus" href="http://globus.ch" target="_blank">Globus</a>, die Holzlöffel von <a title="Manor" href="http://www.manor.ch/de/backtoschool.cfm?WT.mc_id=bts_home_de" target="_blank">Manor</a>. Die Silberlöffel sind aus dem <a title="Heilsarmee Brocki Zürich" href="http://www.heilsarmee.ch/swi/www_SWI_de.nsf/vw-sublinks/937A215BE36BF9DDC1256FF000399A2A?openDocument" target="_blank">Brockenhaus</a>, die weissen Servietten von <a title="Butlers" href="http://www.butlers.de/shop/index.php" target="_blank">Butlers</a>. Die grün-weisse Schnur ist von <a title="Lilli Tulipan" href="http://www.lilli-tulipan.ch/" target="_blank">Lilli Tulipan</a> und die Etiketten sind von mir, die könnt ihr <a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/07/lable02_waskochen_gurkensuppe.pdf">hier downloaden</a>. <strong>Bitte nur für den Privatgebrauch verwenden. Merci.</strong></p>
<p><a title="Meine Sonnenküche" href="http://coppenrath.de/programm/detail/763/meine-sonnenkueche/rund-ums-buch/koch-und-rezeptbuecher/" target="_blank">Meine Sonnenküche — Virginie Besançon</a><br />
240 Seiten, Format 17 x 40 cm<br />
Gebunden, mit Schutzumschlag und 2 Lesebändchen<br />
<a title="Hoelker Verlag" href="http://coppenrath.de/" target="_blank">Hoelker Verlag </a><br />
ISBN 3881177639<br />
CHF 42.90<br />
EUR 29.90</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Crostini Toscani – Hühnerleber-Paté .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/06/24/crostini-toscani-%e2%80%93-huhnerleber-pate-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antipasto]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

		<category><![CDATA[Antipasti]]></category>

		<category><![CDATA[Apéro]]></category>

		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>

		<category><![CDATA[Bruschetta]]></category>

		<category><![CDATA[Crostini]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

		<category><![CDATA[Leber]]></category>

		<category><![CDATA[Leber-Paté]]></category>

		<category><![CDATA[Pomodori]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Toscana]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich komme gerade aus den Italien-Ferien zurück. Darum heute ein bisschen Tricolore. Da sich in der Schweiz nun doch noch Sommerwetter angemeldet hat, möchte ich euch diese leckeren Antipasti zum Ausprobieren empfehlen.
Die Geschichte dazu:
Ich war in Ligurien und in der Cinque Terre. Da war ich als Kind schon einmal. Meine Familie war damals bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1687" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/06/crostini_toscani_header.jpg" alt="crostini_toscani_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Ich komme gerade aus den Italien-Ferien zurück. Darum heute ein bisschen Tricolore. <span id="more-1688"></span>Da sich in der Schweiz nun doch noch Sommerwetter angemeldet hat, möchte ich euch diese leckeren Antipasti zum Ausprobieren empfehlen.</p>
<p><strong>Die Geschichte dazu:</strong><br />
<a title="Ligurien &amp; Cinque Terre bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/21787010@N04/sets/72157624146571689/show/" target="_blank">Ich war in Ligurien und in der Cinque Terre</a>. Da war ich als Kind schon einmal. Meine Familie war damals bei einer Freundin meiner Mutter in Florenz in den Ferien. Spontan wurden wir eingeladen, mit dem Schweizer Club ans Meer zu fahren. Ich erinnere mich an eine eindrückliche Zugfahrt von La Spezia nach Vernazza in einem alten Nostalgiewagon. Ich erinnere mich an meine ersten Spaghetti Vongole und eine italienische Taufe mit unendlich vielen pastellfarbenen Zuckermandeln.</p>
<p>Im Vorfeld meiner Reise fragte ich bei meiner Mutter nach, ob sie vielleicht Ferientagebücher, Notizen, Skizzen oder dergleichen aus dem Fundus zaubern und mir meine vagen Erinnerungen auffrischen könne. Ich wurde mit einem Rezept beglückt.</p>
<p>Rina, die Freundin aus Florenz, vermachte uns das Rezept für echte Crostini Toscani.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1681" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/06/crostini_toscani_01.jpg" alt="crostini_toscani_01" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
400g Geflügel-Leber*<br />
1 grosse weisse Zwiebel<br />
1 Bund gekräuselte Petersilie<br />
2,5 dl Rotwein<br />
eine gute Hand voll Thymianblätter<br />
eine gute Hand voll Estragonblätter<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1 EL Fleischbrühe<br />
Olivenöl</p>
<p>* die ist unter Umständen nicht so einfach zu bekommen. Ich musste sie beim Metzger im Quartier vorbestellen. An der Fleischbank bei Coop konnten sie mir keine bestellen.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Die Leber waschen, trocken tupfen und in Stücke teilen.<br />
2. Die Zwiebel in Streifen schneiden, den Peterli waschen und grob hacken.<br />
3. Die Leber mit Olivenöl in der Bratpfanne anbraten, Peterli und Zwiebel beigeben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1682" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/06/crostini_toscani_02.jpg" alt="crostini_toscani_02" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1683" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/06/crostini_toscani_03.jpg" alt="crostini_toscani_03" width="400" height="300" /></p>
<p>4. mit Rotwein ablöschen und mit Salz, Pfeffer, Thymian und Estragon würzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1684" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/06/crostini_toscani_04.jpg" alt="crostini_toscani_04" width="400" height="300" /></p>
<p>5. ¼ Stunde zugedeckt köcherlen lassen.<br />
6. gesamte Masse durchs Passevite treiben und mit 1 EL Fleischbrühe und 1–2 EL Olivenöl vermischen.<br />
7. auf eine geröstete Weissbrotscheibe streichen und geniessen.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/06/20_crostini_toscani.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1685" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/06/crostini_toscani_05.jpg" alt="crostini_toscani_05" width="400" height="300" /></p>
<p>Dazu passen <strong>Bruschetta Pomodoro</strong></p>
<p>Ich reibe dazu mit einer halben Knoblauchzehe das geröstete Brot, lege gewürfelte, fruchtige Tomaten darauf und würze mit frisch gemahlenem Pfeffer und grobem Meersalz.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1686" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/06/crostini_toscani_06.jpg" alt="crostini_toscani_06" width="400" height="300" /></p>
<p>Lauer Sommerabend, Du bist mir willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soisson-Bohnen .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/05/19/soisson-bohnen-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antipasto]]></category>

		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Gastautoren]]></category>

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		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>

		<category><![CDATA[einfach]]></category>

		<category><![CDATA[italienisch]]></category>

		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Soisson-Bohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei mir steht nächste Woche ein wichtiger Geburtstag an und ich suche seit Tagen Rezepte für mein Tapas- &#38; Pinchos-Buffet. Da erinnere ich mich an die Soisson-Bohnen meiner Mutter. Diese grossen weissen Bohnen waren bei uns immer sehr beliebt. Mir kommt da ein Familienfest in den Sinn. Ein Onkel war total begeistert von ihnen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1630" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_header_soissonsbohnen.jpg" alt="rita_header_soissonsbohnen" width="400" height="104" /></p>
<p>Bei mir steht nächste Woche ein wichtiger Geburtstag an und ich suche seit Tagen Rezepte für mein Tapas- &amp; Pinchos-Buffet. Da erinnere ich mich an die Soisson-Bohnen meiner Mutter. <span id="more-1579"></span>Diese grossen weissen Bohnen waren bei uns immer sehr beliebt. Mir kommt da ein Familienfest in den Sinn. Ein Onkel war total begeistert von ihnen, dass wir ihm tags darauf einen Jux machten. Wir verpackten eine einzelne übrig gebliebene Bohne in ein Säckchen mit Zip-Verschluss, steckten dieses in ein Couvert und warfen es in den Briefkasten. Seine Reaktion? Die Post habe ganze Arbeit geleistet und die Bohne beim Stempeln der Marke perfekt getroffen…</p>
<p>Nun, ich habe heute keine Anleitung zum Verschicken von gekochten Bohnen vorbereitet. Nein, ich darf Euch das Rezept meiner Mutter und Gastautorin <a title="Capunet Rezept von Rita Lorenzetti-Hess" href="http://www.textatelier.com/index.php?id=996&amp;blognr=1594" target="_blank"><strong>Rita Lorenzetti-Hess</strong></a> aus ihrem Kochbuch <strong>»Plaudereien aus Ritas Küche«</strong> verraten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1584" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_plaudereien.jpg" alt="rita_plaudereien" width="400" height="400" /></p>
<p>Das Kochbuch meiner Mutter beinhaltet eine Sammlung von Rezepten, die von  1975—1980 im <strong><span style="font-style: italic">Kreis 5 Anzeiger</span> </strong>abgedruckt wurden (Quartier-Zeitung des Zürcher Industriequartiers von  1975—1987). Darin enthalten sind Alltagsrezepte. Sie schreibt im  Vorwort: <span style="font-style: italic">Die Rezepte, die hier  beschrieben sind, stammen nicht aus dem Grand Hotel, aber durchwegs von  Leuten, die es verstehen, bei sich zu Hause eine wohlige Atmosphäre zu  schaffen und bei denen der Tisch noch ein Mittelpunkt, ein Treffpunkt  ist. </span><strong>Das Kochbuch ist leider vergriffen</strong>. Ich würde gerne eine Neuauflage  lancieren. Meine Mutter findet die Rezepte aber nicht mehr zeitgemäss. Ich  bin überzeugt, dass sie wunderbar in die heutige Zeit passen.</p>
<p><strong>Hier die Original-Abschrift ihres Rezeptes:</strong></p>
<p><em>Für alle Köche und Köchinnen, die ihre Angehörigen mit Salaten munter machen können, schreibe ich das Rezept für die Soisson-Bohnen auf. Es sind jene grossen, weissen Bohnen gemeint, die zu jedem italienischen Mischsalat gehören. Sie brauchen zwar eine lange Kochzeit, sind aber bedeutend besser als die vorgekochten, die in Büchsen angeboten werden.</em></p>
<p><strong>Für 4–6 Portionen braucht man:</strong><br />
ca. ½ Pfund getrocknete Soisson-Bohnen<br />
5 EL Olivenöl<br />
4 EL Essig<br />
2 Suppenwürfel<br />
2 TL Basilikum</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Die Bohnen werden mit reichlich siedendem Wasser übergossen damit sie quellen können. 2/3 Bohnen 3/3 Wasser. Über Nacht stehen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1599" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_soissons_250g.jpg" alt="rita_soissons_250g" width="400" height="300" /></p>
<div id="attachment_1600" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1600 " src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_soissons_wasserdazu.jpg" alt="rita_soissons_wasserdazu" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Bohnen simmern, blubbern und knistern herrlich, wenn man sie mit dem siedenden Wasser übergiesst, ein lustiges Schauspiel.</p></div>
<p>Anderntags wird das Einweichwasser abgeschüttet.<br />
Wieder kocht man Wasser auf, diesmal mindestens 2 Liter. Die abgetropften Bohnen lässt man alsdann in die siedende Flüssigkeit fallen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1601" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_soissons_nachdernacht.jpg" alt="rita_soissons_nachdernacht" width="400" height="300" /></p>
<div id="attachment_1602" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1602" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_soissons_kochen.jpg" alt="rita_soissons_kochen" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Anfangs steigen die Bohnen beim kochen auf</p></div>
<p>Dem Wasser soll <span style="text-decoration: underline">kein</span> Salz beigegeben werden. Kochzeit ungefähr 2 Std., zugedeckt auf kleinem bis mittlerem Feuer. WICHTIG: Das zweite Wasser reichlich bemessen, damit die Bohnen beim Kochen nicht anbrennen. Hin und wieder nachschauen und probieren. Erst wenn sie angenehm weich sind, in ein Sieb schütten und abtropfen lassen.</p>
<p>Variante:<br />
Bohnen im Dampfkochtopf mit kaltem Wasser bedecken und 20 Minuten dampfgaren. Dampfkochtopf vom Feuer nehmen und weitere 10 Minuten stehen lassen.</p>
<p>In einer Pfanne werden Öl, Essig, Bouillonwürfel und Gewürz gemischt und aufgekocht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1614" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_soissons_sauce.jpg" alt="rita_soissons_sauce" width="400" height="300" /></p>
<p>Die Bohnen sorgfältig in diese heisse Sauce geben und mehrmals darin wenden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1623" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_soissons_fertiginsauce.jpg" alt="rita_soissons_fertiginsauce" width="400" height="300" /></p>
<p>Vom Feuer nehmen.<br />
Nun können sie sofort warm als Gemüse aufgetragen oder kalt zu verschiedenen Salaten gereicht werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1625" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_soissons_fertig_angerichtet.jpg" alt="rita_soissons_fertig_angerichtet" width="400" height="300" /></p>
<p>Lässt man sie einen Tag in der Sauce ziehen, werden sie besonders aromatisch. Diese Bohnen kann man also auf Vorrat zubereiten.</p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/19_soisson_bohnen.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1626" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_soissons_fertig_eingemacht.jpg" alt="rita_soissons_fertig_eingemacht" width="400" height="533" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1590" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/rita_ihrerita_schmal.jpg" alt="rita_ihrerita_schmal" width="400" height="50" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Macarons – die salzige Variante</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Exklusivität]]></category>

		<category><![CDATA[Lektüre/Bücher]]></category>

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		<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<category><![CDATA[Exlusivität]]></category>

		<category><![CDATA[französisch]]></category>

		<category><![CDATA[Macaron]]></category>

		<category><![CDATA[Macarons]]></category>

		<category><![CDATA[salzig]]></category>

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		<description><![CDATA[
An der waskochen-Kochbuch-Vernissage vom 29. März wurde ich von Pascal angesprochen: «Gäll Du bisch die mit de Macarons?» Ja, die bin ich und ich hätte mir nie träumen lassen, dass diese Geschichte auf ein so breites Publikum trifft. Nun, wir kamen ins Gespräch und Pascal fragte mich, ob es auch eine salzige Variante von Macarons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1554" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/04/header_macarons_buecher.jpg" alt="header_macarons_buecher" width="400" height="103" /></p>
<p>An der waskochen-<a title="Esthers Gourmettipp Kochbuch-Vernissage" href="http://blogs.waskochen.ch/esthers-gourmet-spion/2010/04/06/kochbuch-vernissage-im-restaurant-cafe-boy/" target="_blank">Kochbuch-Vernissage</a> vom 29. März wurde ich von Pascal angesprochen: <em>«Gäll Du bisch die mit de Macarons?»</em> Ja, die bin ich und ich hätte mir nie träumen lassen, <span id="more-1530"></span>dass diese Geschichte auf ein so breites Publikum trifft. Nun, wir kamen ins Gespräch und Pascal fragte mich, ob es auch eine salzige Variante von Macarons gibt. Wir haben uns prächtig unterhalten und dann darüber sinniert, Macarons mit Gänseleber, Coquilles Staint Jacques oder Foie gras zu füllen…</p>
<p>Die Frage nahm ich mit nach Hause. Ich trug sie weiter mit mir mit, denn ich hatte mir vor der Begegnung mit Pascal darüber auch schon Gedanken gemacht. Zum ersten Mal, als Susan in ihrem <a title="Macarons" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/10/11/macarons-wie-vom-profi-mit-rezept-und-geschenkschachtel/" target="_blank">Kommentar</a> schrieb:<em> (…) Gestern hatten wir einen Spitzenkoch zu Gast. Als Amouse Bouche reichte  ich die Macarons mit Gänseleber gefüllt – er ist mir fast vom Stuhl  gefallen…</em></p>
<p>Ich habe das Internet durchsucht und studiert, was wohl anstelle von Puderzucker eingesetzt werden könnte, um salzige Macarons herstellen zu können. Bei meiner letzten süssen Macarons-Produktion habe ich zwei Hälften mit Oliventapenade zusammengeklebt, war optisch nicht ganz ansprechend (rosa Schalen und olive-schwarze Füllung). Mein Gaumen fand die Kombination jedoch ganz okay, das Macaron hatte überhaupt keinen süssen Touch. Überzeugt, dass dies die Antwort auf Pascals Frage sein könnte, war ich jedoch noch nicht.</p>
<p>Gestern – meine Schwester aus Paris ist zu Besuch – bekam ich ein liebevoll verpacktes Geschenk überreicht. Eine dreiteilige Rezeptbuchsammlung. Und siehe da. Eines der Bücher widmet sich ausschliesslich dem Macaron.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1531" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/04/macarons_buecher2.jpg" alt="macarons_buecher2" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1532" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/04/macarons_buecher1.jpg" alt="macarons_buecher1" width="400" height="533" /></p>
<p>Sofort blätterte ich durch die Seiten auf der Suche nach einer salzigen Macaron-Idee und siehe da, es gibt ein ganzes Kapitel zu diesem Thema.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1550" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/04/macarons_sales.jpg" alt="macarons_sales" width="400" height="300" /></p>
<p>Und somit kann ich Euch folgende gute Nachricht übermitteln. <strong>Man stellt die Macarons ganz genau gleich her, wie bei der <a title="Macarons" href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/10/11/macarons-wie-vom-profi-mit-rezept-und-geschenkschachtel/" target="_blank">süssen Variante</a>.</strong> Eine äusserst reizvolle Alternative zu Mandeln habe ich darin gefunden. Die Haselnuss. Man nimmt anstelle von Mandeln feinst gemahlene Haselnüsse. Und somit könnte man auch Pistazien oder Pinien verwenden.</p>
<p><strong>Hier zitiere ich ein paar mögliche Füllungen aus diesem französischen Rezeptbuch:</strong></p>
<p>– Chorizo-Gelée<br />
– gekochte Randen mit Paprikaschaum<br />
– Foie gras und Passionsfrucht<br />
– Roquefort und crème fraîche<br />
– gedämpfte Würz-Zwiebeln<br />
– Konfitüre aus grüner Tomate<br />
– scharfe Tomaten-Konfitüre<br />
– eingelegte Peperoni, Senf und Pfeffer<br />
– Oliven-Tapenade<br />
– Frischkäse und Schnittlauch<br />
– Tamara (Creme aus Fischrogen) und Dill<br />
– geräucherte Entenbrust mit Maronencreme</p>
<p>Wer probiert das jetzt aus? Ich würde mich sehr über Eure Ideen, Erfahrungen und Reaktionen freuen. Schreibt einen Kommentar, schickt mir Bilder per <a href="mailto:letizia@waskochen.ch">email</a> oder macht es wie Pascal, sprecht mich an, wenn ihr mir im Bus oder auf der Strasse begegnet. Ich freu mich auf jeden Fall über jede Reaktion.</p>
<p>19. Mai 2010: <em><a title="Macarons salés" href="http://machetwas.blogspot.com/2010/05/safran-macarons.html" target="_blank">Safran Macarons mit Oliven-Tapenade von Letizia</a></em></p>
<p><em><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1675" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/05/macaron_salzig.jpg" alt="macaron_salzig" width="400" height="533" /></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bärlauch-Pesto .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/03/24/barlauch-pesto-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>

		<category><![CDATA[Bärlauch-Pesto]]></category>

		<category><![CDATA[Frühling]]></category>

		<category><![CDATA[Pesto]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist Bärlauch-Zeit ! 
Wahrscheinlich denkt Ihr jetzt, ach, jetzt kommt die auch noch mit Bärlauch (eine reichhaltige Bärlauch-Rezept-Sammlung von waskochen-usern gibt es hier). Und mit diesem Gedanken habt ihr recht. Ja. So ist es. Aber was mich das kostet, welchen riesigen Sprung ich dafür gemacht habe, davon könnt Ihr keine Ahnung haben.
Bärlauch verbinde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1415" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/header_baerlauchpesto1.jpg" alt="header_baerlauchpesto1" width="400" height="103" /></p>
<p><strong>Es ist Bärlauch-Zeit ! </strong></p>
<p>Wahrscheinlich denkt Ihr jetzt, ach, jetzt kommt die auch noch mit Bärlauch (eine reichhaltige Bärlauch-Rezept-Sammlung von waskochen-usern gibt es <a href="http://www.waskochen.ch/spezial/master.php?cid=183" target="_blank">hier</a>). Und mit diesem Gedanken habt ihr recht. Ja. So ist es. Aber was mich das kostet, welchen riesigen Sprung ich dafür gemacht habe, davon könnt Ihr keine Ahnung haben.<span id="more-1392"></span></p>
<p>Bärlauch verbinde ich mit einem herzhaften Nasenrümpfen. Ich verweigere jegliche Speisen, die mit Bärlauch gewürzt, oder angeblich verfeinert sind. Nein, Bärlauch kommt mir nicht auf den Teller und kann von mir aus weiterhin im Wald vor sich hin wachsen. Ich habe nur für Euch meinen Schatten übersprungen, bin sonntags früh aufgestanden, habe meine gelben Gummistiefel montiert und die Regenjacke übergezogen. Nur für Euch, liebe Bärlauchliebhaber und -liebhaberinnen.<br />
Ich bat meinen Vater, mir seine Bärlauchplätze zu zeigen. Als er mich auf 9 Uhr morgens an die Endstation Dunkelhölzli bestellte, erhoffte ich mir zartes Morgenlicht, welches wunderschöne Fotos entstehen lässt. Mein Mami meinte am Abend vorher noch: «Aber gäll, wänns sträätzt gömmer glich. Mer chönd ja en Schirm mitnäh.»&#8230; Ha Leute, selten so gelacht&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1398" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_letizia.jpg" alt="baerlauch_letizia" width="400" height="300" /></p>
<p>Zum Glück bin ich mit sehr viel Humor gesegnet und so stampften wir bei strömendem Regen fröhlich auf den Schlierenberg.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1396" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_fotografieren.jpg" alt="baerlauch_fotografieren" width="400" height="300" /></p>
<p>Um Bärlauch zu finden, muss man in die Knie. Um Schneeglöggli zu fotografieren übrigens auch.</p>
<p>Bärlauch findet man im Wald. Ich finde, man riecht ihn auch. Jetzt ist die ideale Zeit um Bärlauch zu sammeln, er ist fein, zart und jung. Ich empfehle, nicht am Waldrand danach zu suchen sondern abseits der Wege. Ich denke da ganz einfach an Hunde, die ihr Geschäft im Wald verrichten&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1407" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_wiese.jpg" alt="baerlauch_wiese" width="400" height="300" /></p>
<p>Mein Papi zupft den Bärlauch von Hand. Er tut es ohne Messer, er kluppt ihn mit dem Fingernagel ab.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1401" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_pfluecken.jpg" alt="baerlauch_pfluecken" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1402" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_pfluecken_2.jpg" alt="baerlauch_pfluecken_2" width="400" height="300" /></p>
<p>Und ab und zu probiert er ihn auch.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1403" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_primo_lorenzetti.jpg" alt="baerlauch_primo_lorenzetti" width="400" height="533" /></p>
<p>Dies sei auch eine gute Möglichkeit sicher zu gehen, dass es sich um Bärlauch handelt. Man liest oft, dass Bärlauch gern mit Maierisli verwechselt wird, welche höchst giftig sind. Tja, dann würde ich eben JETZT Bärlauch suchen, denn jetzt gibt es von den Maierisli noch nichts zu sehen.<br />
Nachtrag vom 26.4.10 im <a title="Tages-Anzeiger Frühlingsblätter" href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-toedliche-Verwechslung/story/16405966" target="_blank">Tages-Anzeiger von heute</a> gibt es einen Bericht über die giftige Verwechslung von Frühlingsblättern.</p>
<p>Wenn genug gesammelt ist, dann kann man den Weg in die heimische Küche antreten. Schon als ich noch Kind war, brachte mein Vater im Frühjahr immer wieder Bärlauch nach Hause. Gleich hinter seiner Werkstatt im Wäldli wuchs dieser und wächst warscheinlich heute noch. Meine Mutter schnippelte ihn in den Salat oder er kam direkt auf&#8217;s Butterbrot — nicht aber auf mein Butterbrot&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1431" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_butterbrot.jpg" alt="baerlauch_butterbrot" width="400" height="300" /></p>
<p>Aber nun zum Bärlauch-Pesto. So wie ich denke, schmeckt es denen, die es lieben am besten.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
1 Hand voll frischen Bärlauch<br />
½ TL grobkörniges Meersalz<br />
ein Spritzer Zitronensaft<br />
wenig abgeriebene Zitronenschale<br />
½ Knoblauchzehe<br />
1 Hand voll frisch geriebenen Parmesan<br />
1 Hand voll frisch geröstete Pinienkerne<br />
gutes Olivenöl</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Die Bärlauchblätter gründlich waschen und allfällige Gräser entfernen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1406" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_waschen.jpg" alt="baerlauch_waschen" width="400" height="300" /></p>
<p>2. Die Bärlauchblätter in grobe Stücke schneiden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1405" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_schneiden.jpg" alt="baerlauch_schneiden" width="400" height="300" /></p>
<p>3. In einem Mörser den Bärlauch mit grobem Meersalz verreiben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1404" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_salz_moersern.jpg" alt="baerlauch_salz_moersern" width="400" height="300" /></p>
<p>4. In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer Bratpfanne, fettfrei rösten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1414" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/pinien_roesten.jpg" alt="pinien_roesten" width="196" height="146" /> <img class="alignnone size-full wp-image-1413" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/pinien_geroestet.jpg" alt="pinien_geroestet" width="196" height="146" /></p>
<p>5. Zum zerriebenen Bärlauch den zerkleinerten Knoblauch zugeben und weiter mörsern bis eine schleimige Paste entsteht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1397" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_knobli_moersern.jpg" alt="baerlauch_knobli_moersern" width="400" height="300" /></p>
<p>6. Dann etwas abgeriebene Zitronenschale und einen Spritzer Zitronensaft beigeben und weiter mörsern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1408" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_zitrone_moersern.jpg" alt="baerlauch_zitrone_moersern" width="400" height="300" /></p>
<p>7. Der Paste den feingeriebenen Parmesan zugeben und weiter mörsern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1400" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_parmesan_moersern.jpg" alt="baerlauch_parmesan_moersern" width="400" height="300" /></p>
<p>8. Nun die gerösteten Pinienkerne ebenfalls zugeben und weiter mörsern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1399" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_moersern_pinien.jpg" alt="baerlauch_moersern_pinien" width="400" height="300" /></p>
<p>9. mörsern, mörsern, mörsern…</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1395" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch_fastfertig.jpg" alt="baerlauch_fastfertig" width="400" height="300" /></p>
<p>10. Zum Schluss einen kräftigen «Gutsch» Olivenöl beigeben und schön vermengen. Probieren und evtl. mit noch etwas Salz oder Zitronensaft abschmecken. Dann in ein geeignetes Glas abfüllen oder sofort zu den inzwischen gekochten Spaghettis geben und genüsslich schlemmen. — Die, die es lieben, haben gesagt, es sei köstlich. Also, dann wünsche ich euch «En Guete!»</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1394" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/baerlauch-pest.jpg" alt="baerlauch-pest" width="400" height="500" /></p>
<p><a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/18_baerlauch_pesto.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
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		<title>Serviettendeko für den Ostertisch</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deko]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Dekoration]]></category>

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		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<category><![CDATA[Servietten falten]]></category>

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Ostern, das bedeutet für mich Frühling. Erstes zartes Grün, Primeln im Garten und blauer Himmel. Mir ist der Frühling die liebste aller Jahreszeiten. Ich mag die Farben, das leuchtende Grün der Knospen, Blätter und Gräser. Ich erfreue mich an den zarten Blüten und mich beschwingt das morgendliche Vogelgezwitscher. Zu Ostern gehört in meiner Familie immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1377" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/oehrli.jpg" alt="oehrli" width="400" height="103" /></p>
<p>Ostern, das bedeutet für mich Frühling. Erstes zartes Grün, Primeln im Garten und blauer Himmel. Mir ist der Frühling die liebste aller Jahreszeiten. <span id="more-1315"></span>Ich mag die Farben, das leuchtende Grün der Knospen, Blätter und Gräser. Ich erfreue mich an den zarten Blüten und mich beschwingt das morgendliche Vogelgezwitscher. Zu Ostern gehört in meiner Familie immer auch die Colomba. Die italienische Taube aus Hefegebäck, ähnlich dem Panetone. Ich habe recherchiert, die Herstellung ist aufwändig und daher gibt es heute kein entsprechendes Rezept dazu. Heute gibt es auch sonst nichts Gekochtes, Gebackenes oder Gebratenes. Heute gibt es »nur« Deko. Osterdeko. Besser gesagt ein einziger Osterhasen-Servietten-Trick und ein paar Tipps für ein buntes, fröhliches Osterfest. Meine lustigen Hasen verschönern jeden Ostertisch und sind im Handumdrehen fertig.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1369" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/hasis.jpg" alt="hasis" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Man benötigt dazu quadratische Servietten und eine Stecknadel pro Hase.</strong><br />
Hier meine Anleitung als Movie</p>
<a href="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/03/17/serviettendeko-fur-den-ostertisch/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p>und hier die Anleitung Schritt für Schritt</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1344" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/osterhasen_anleitung.jpg" alt="osterhasen_anleitung" width="400" height="900" /></p>
<p>Und wenn ich Euch jetzt entflammt habe und Ihr tiefer ins Bastelfieber eintauchen möchtet, dann gibt es bei bei <a title="maggiemakes easter basket" href="http://blog.maggiemakes.com/sing_forever/template-flower-adorned-easter-basket.html" target="_blank">maggie makes</a> eine tolle Anleitung für ein Osterkörbchen. Und bei <a title="Spagat easter eggs" href="http://www.spagat.dk/diy-easter-eggs-511" target="_blank">Spagat</a> habe ich eine super schöne Osterbaum-Deko gefunden, die im Handumdrehen fertig ist.</p>
<p>So, Ihr macht Euch Gedanken zum Thema Eier färben? Dann lest doch diese drei Posts <a title="Ostereier färben Ideen" href="http://machetwas.blogspot.com/2009/04/ostereier-farben-tricks.html" target="_blank">Ostereierfärben Ideen</a> / <a title="Ostereier färben Teil 1" href="http://machetwas.blogspot.com/2009/04/ostereier-farben-teil-1.html" target="_blank">Ostereierfärben Teil 1</a> / <a title="Ostereier färben Teil 2" href="http://machetwas.blogspot.com/2009/04/ostereier-farben-teil-2.html" target="_blank">Ostereierfärben Teil 2</a> die ich letztes Jahr geschrieben habe. Damals habe ich nämlich verschiedene Eierfärb-Techniken mit mehr oder weniger überzeugenden Resultaten ausprobiert.</p>
<p><a><img src="http://farm4.static.flickr.com/3645/3428636306_7f7fd6baf3.jpg" alt="Ostereier färben" width="400" height="300" /><br />
</a></p>
<p>Am Ende habe ich das Handtuch geworfen und beschlossen, nie mehr Eier zu färben…</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3576/3427077582_19966c9595.jpg" alt="Küchentuch auf Holz" width="400" height="300" /></p>
<p>…ich glaube kaum, dass ich diesen Beschluss für alle Zeiten einhalten werde…</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1372" src="http://blogs.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/03/osternest.jpg" alt="osternest" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Habt fröhliche Ostern und geniesst den Frühling!<br />
Herzlichst, Letizia</strong></p>
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